Abgeordneter kritisiert geringe Erhöhung der staatlichen Entlastungszulage
EditAm Donnerstag, den 17. September, kritisierte der stellvertretende Oppositionsführer und Abgeordnete der ACT Teachers, Antonio Tinio, die geplante Erhöhung der monatlichen Entlastungszulage für Staatsbedienstete als völlig unzureichend. Die Anhebung der sogenannten Personnel Economic Relief Allowance (Pera) um 500 Pesos im Jahr 2027 reicht seiner Meinung nach nicht aus, um die steigenden Lebenshaltungskosten auszugleichen.
Tinio verwies auf die Budgetverteilung innerhalb des Miscellaneous Personnel Benefits Fund (MPBF), aus dem die Entlastungszulage finanziert wird. Von den insgesamt 55,865 Milliarden Pesos, die für diesen Fonds vorgesehen sind, seien lediglich 11,79 Milliarden Pesos für das Pera-Programm reserviert worden. Er forderte eine Umverteilung der Haushaltsmittel, um den Staatsbediensteten eine angemessene Entlastung zu bieten.
Die Kritik des Abgeordneten folgt auf eine Bestätigung des Department of Budget and Management (DBM) vom vergangenen Dienstag, dem 15. September. Das Budgetministerium hatte zuvor zugesichert, dass eine Erhöhung der Pera-Zulage für das kommende Jahr geplant sei, und damit eine fast 17-jährige Pattsituation bei der Anpassung dieser Leistungen beendet.





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