Innerhalb der letzten 24 Stunden sind die Wasserstände von sechs der neun landesweit überwachten Staudämme gestiegen. Besonders deutlicher Anstieg wurde beim San Roque-Staudamm in der Provinz Pangasinan verzeichnet, wo der Wasserstand von 260,34 Metern am Dienstagmorgen auf 263,17 Meter am Mittwochmorgen anstieg, was einem Zuwachs von 2,83 Metern entspricht.
In der Provinz Ilocos Norte ist ein langwieriger Streit um Landbesitz in einer blutigen Gewalttat eskaliert: Ein 67-jähriger Mann wurde Opfer eines tätlichen Angriffs. Der Vorfall ereignete sich im Zusammenhang mit einem Disput über Grundstücke in der Region.
Heftige Regenfälle haben in der Küstenstadt Dagupan zu weit verbreiteten Überschwemmungen geführt, die 23 Barangays (Stadtteile) überflutet haben. Als Folge wurde der Katastrophenfall ausgerufen.
Die tropischen Wirbelstürme Luis und Maymay sowie der verstärkte Südwestmonsun haben in der philippinischen Landwirtschaft massive Schäden verursacht. Nach aktuellen Angaben des Landwirtschaftsministeriums (Department of Agriculture, DA) belaufen sich die Schäden und Verluste mittlerweile auf 135,3 Millionen Pesos.
Der verstärkte Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, hat in verschiedenen Teilen der Insel Luzon für intensive Regenfälle gesorgt und die Wasserstände in mehreren Staudämmen auf den Philippinen kontinuierlich ansteigen lassen. Die staatliche Wetterbehörde PAGASA (Philippine Atmospheric, Geophysical, and Astronomical Services Administration) verzeichnete innerhalb der letzten 24 Stunden die größten Zuwächse in den Staudämmen Angat, San Roque und Magat.
Der vorherrschende Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, sorgt für erhebliche Niederschläge in weiten Teilen von Luzon und den Westvisayas. Wie die Wetterbehörde PAGASA am Montag mitteilte, ist in Benguet, Zambales und Bataan mit besonders starken Regenfällen zu rechnen.
In der Gemeinde San Ildefonso in der Provinz Ilocos Sur wurde am Sonntag eine vierköpfige Familie aus steigenden Flutmassen gerettet. Grund für die Überschwemmungen waren anhaltende Regenfälle, die durch den Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ausgelöst wurden.
Starke Regenfälle, ausgelöst durch den Südwestmonsun, auch als Habagat bekannt, haben in der philippinischen Provinz Ilocos Sur zu Evakuierungen geführt. Am Sonntag, den 9. August, wurden Bewohner in gefährdeten Gebieten aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen.
Am Montag sorgen anhaltende Regenfälle in mehreren Gebieten der Insel Luzon und Teilen der Visayas für ungemütliche Verhältnisse. Der Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, ist der Auslöser dieser Wetterlage.
Der Südwestmonsun, lokal als Habagat bekannt, sorgt weiterhin für anhaltende Regenfälle über der Insel Luzon. Die staatliche Wetterbehörde Pagasa (Philippine Atmospheric, Geophysical and Astronomical Services Administration) hat für die Provinzen Ilocos Sur und Benguet die höchste Alarmstufe, die sogenannte rote Regenwarnung, ausgegeben.