WTO-Chefin rät Netto-Lebensmittelimporteuren zu offenem Handel und nationalen Vorsorgemaßnahmen
EditKurzmeldung
Mögliche Lieferunterbrechungen bei Lebensmitteln können durch offenen internationalen Handel und verstärkte Maßnahmen zur Ernährungssicherheit abgefedert werden. Dies gilt insbesondere für Länder, die netto Lebensmittel importieren, wie etwa die Philippinen.
Die WTO, Ngozi Okonjo-Iweala, empfiehlt in einem Gespräch mit ausländischen Journalisten in Genf, nationale Strategien zur Ernährungssicherung umzusetzen, ohne protektionistische Maßnahmen zu ergreifen.
Einige WTO-Mitgliedstaaten halten als Teil einer umfassenden Agenda zur Ernährungssicherheit Vorräte bereit, die in Notfällen genutzt werden können, um die Versorgungssicherheit durch solche strategischen Reserven zu gewährleisten, ohne den globalen Warenfluss einzuschränken.






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