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Überschwemmungen in Pampanga: Über 26.000 Menschen in Notunterkünften

In der philippinischen Provinz Pampanga halten sich aufgrund anhaltender Überschwemmungen weiterhin 26.322 Personen in Notunterkünften auf.

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Quelle: PIA

Die Betroffenen verteilen sich auf insgesamt 415 Evakuierungszentren in der gesamten Provinz, wie das Büro für Katastrophenschutz der Provinz (PDRRMO) in seinem Lagebericht Nr. 99 am Morgen des 7. September 2026 mitteilte. Diese 7.343 Familien sind in verschiedenen Gemeinden untergebracht.

Besonders stark betroffen sind die Gemeinden Santo Tomas, Bacolor und Guagua. So wurden in Santo Tomas 1.112 Familien mit insgesamt 3.951 Personen in sieben Zentren registriert, während in Bacolor 663 Familien bzw. 2.516 Personen in 15 Unterkünften untergebracht sind. In Guagua meldete die lokale Verwaltung 382 Familien mit 1.334 Personen in 43 Zentren.

Neben den offiziellen Unterkünften befinden sich zudem 1.122 Menschen in Guagua und 112 Personen in Porac an anderen sicheren Orten.

Die aktuelle Lage ist das Ergebnis der kombinierten Auswirkungen der tropischen Tiefdruckgebiete Luis, Maymay und Neneng, des tropischen Sturms Pilandok sowie des Südwestmonsuns.

Die Provinzregierung unterstützt die betroffenen Gemeinschaften durch die Bereitstellung von Trinkwasser, die Verwaltung der Notunterkünfte, den Einsatz von Wasserreinigern und die Verteilung von Lebensmittelpaketen.