Tonwaren-Fabrik in Pampanga fordert langfristige Lösungen statt kurzfristiger Hilfe
EditDie wiederkehrenden Überschwemmungen in der Region Central Luzon haben zu einer kritischen Situation in Sto. Tomas (Pampanga) geführt. Das Wasser ist bereits in die Lagerhäuser der Tonwaren-Fabrik Pampanga Pottery eingedrungen, die in Sto. Nino-Sapa ansässig ist. Die Wasserstände sind am Abend des Berichts bereits hoch gewesen und es ist mit einem weiteren Anstieg in den kommenden Tagen zu rechnen.
Die Situation vor Ort ist so kritisch, dass das Wasser vor den Werkstoren bereits Brusthöhe erreicht und ein Verlassen von Sto. Tomas ohne LKW nicht mehr möglich ist. Trotz der Erwähnung der eigenen Widerstandsfähigkeit wies das Unternehmen darauf hin, dass die ständigen Naturkatastrophen eine enorme Belastung darstellen. Die Existenz zahlreicher Familien, die von dem kleinen Betrieb abhängen, ist durch die jährlichen Fluten gefährdet.
Das Unternehmen hat sich mit einem Appell an die zuständigen Behörden an die Öffentlichkeit gewandt und betont, dass es keine kurzfristige Nothilfe benötigt, sondern nach normalen Lebensbedingungen strebt, um nicht jedes Jahr aufs Neue bei Null beginnen zu müssen.



