Schwerer Erdrutsch in Baguio verschüttet Häuser: Todesopfer und Vermisste
EditKurzmeldung
Ein schwerer Erdrutsch im Barangay Guisad Surong in Baguio City hat am Sonntagabend, den 9. August, mehrere Häuser verschüttet. Nach aktuellen Informationen der Rettungskräfte und der Stadtverwaltung gibt es Todesopfer, während die Suche nach weiteren Vermissten unter den Trümmern andauert.
Nach Angaben von Bürgermeister Benjamin Magalong wurden bei dem Vorfall mindestens drei Menschen getötet. Vier weitere Personen konnten lebend aus den Trümmern gerettet werden. Die genaue Zahl der Vermissten wird in unterschiedlichen Berichten mit sechs bis sieben Personen angegeben, die vermutlich unter Erdmassen und Schutt eingeschlossen sind.
Die Rettungsarbeiten gestalten sich als äußerst schwierig. Laut Bürgermeister Magalong erschweren übereinanderliegende Betonplatten den Zugang zu den Verschütteten erheblich. Die Einsatzkräfte nutzen sämtliche verfügbaren Geräte, um die eingeschlossenen Personen zu erreichen.
An der großangelegten Suchaktion sind rund 200 Einsatzkräfte beteiligt, die im Schichtbetrieb arbeiten, um die Suche in dem betroffenen Gebiet fortzusetzen.




