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Schäden an der Infrastruktur in Pampanga erreichen 434,5 Millionen Pesos

Die Auswirkungen der tropischen Tiefdruckgebiete Luis, Maymay und Neneng sowie des Südwestmonsuns haben in der Provinz Pampanga zu massiven Schäden an der Infrastruktur geführt. Nach Angaben der Provinzregierung belaufen sich die bisher erfassten Kosten für beschädigte Bauwerke auf 434,5 Millionen Pesos.

Motorcyclists navigating a flooded city street.Image-Source
Symbolbild: Envato

Die schwersten finanziellen Einbußen verzeichnete die Gemeinde Minalin. Dort kam es zum Einsturz eines 100 Meter langen Betonschutzwalls an einem Fischteich, dessen Schaden auf rund 200 Millionen Pesos geschätzt wird. In Candaba verursachten Schäden an mehreren Abschnitten von Deichen Kosten in Höhe von 157,5 Millionen Pesos.

Weitere betroffene Gebiete sind Guagua, wo an drei Standorten Schutzwälle im Gesamtwert von 52,5 Millionen Pesos beschädigt wurden, sowie die Stadt Mabalacat. In den dortigen Barangays Bundagul, Calumpang und Dolores wurden Schäden an Flussmauern im Wert von 25 Millionen Pesos gemeldet. Zudem wurden Beschädigungen an Schutzwällen in Porac sowie weitere Infrastrukturschäden in Minalin und Guagua dokumentiert, für die jedoch keine genauen Kostenangaben vorliegen.

Die Summe von 434,5 Millionen Pesos bezieht sich laut dem Bericht der Provinzverwaltung ausschließlich auf die Infrastrukturposten, für die konkrete Geldwerte angegeben werden konnten. Es handelt sich dabei nicht um eine vollständige Gesamtschätzung der Infrastrukturschäden für die gesamte Provinz.