Sicherheit: Landesweit

Russland soll philippinische Staatsbürger illegal für Ukraine-Krieg angeworben haben

Kurzmeldung

Mindestens 14 philippinische Staatsangehörige sollen durch illegale Anwerbung in den russischen Militärdienst für den Krieg gegen die Ukraine gekommen sein. Diese Informationen geht die Expertin Munira Mustaffa unter Berufung auf Daten der Koordinierungsstelle für die Behandlung von Gefangenen ein.

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Symbolbild: Envato

Unter den 14 betroffenen Filipinos befindet sich laut Mustaffa eine Person, die bereits getötet wurde. Eine weitere Person wird Berichten zufolge derzeit als Kriegsgefangener festgehalten. Mustaffa ist die geschäftsführende Direktorin der Chasseur Group und Senior Fellow bei Verve Research.

Der Europäische Auswärtige Dienst (EEAS) wies darauf hin, dass zahlreiche ausländische Staatsangehörige Opfer illegaler Anwerbung und Menschenhandels sind. Davon seien insbesondere Menschen aus Süd- und Südostasien sowie aus Zentralasien betroffen, die in das russische Militär geschleust werden.