Regierung plant keine neuen Steuern trotz Einnahmeverlusten bei der Stromsteuer
EditKurzmeldung
Durch den VAT auf zulässige Systemverluste im Stromnetz entstehen der philippinischen Regierung jährliche Einnahmeverluste, die auf etwa 10 Milliarden PHP geschätzt werden. Diese Schätzung wurde am Dienstag in einer Mitteilung aus dem Präsidentenpalast (Malacañang) bekannt gegeben.
Anstatt neue Abgaben einzuführen, um diese Lücke zu schließen, setzt die Regierung auf eine verbesserte Steuerverwaltung sowie auf bereits bestehende Maßnahmen, erklärte die Palast-Pressesprecherin Claire Castro. Die Energieministerin Sharon Garin wies darauf hin, dass die Aufhebung der Mehrwertsteuer auf Systemverlustgebühren für die Verbraucher eine Entlastung bringt: Ein durchschnittlicher Haushalt könnte mindestens 20 PHP bei der monatlichen Stromrechnung sparen.






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