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Regenfälle in Pampanga fordern fünf Todesopfer

In der philippinischen Provinz Pampanga sind infolge anhaltender Regenfälle fünf Menschen ums Leben gekommen. Die Todesfälle ereigneten sich durch Ertrinken sowie durch einen Erdrutsch.

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Quelle: Google

Die Vorfälle traten in verschiedenen Gemeinden auf: In Guagua ertranken der 24-jährige Jhony Layug und der achtjährige Xander Jace Puno in zwei getrennten Vorfällen. In der Gemeinde Porac kam der 60-jährige Jan Garcia Sibal bei einem Erdrutsch ums Leben, während dort auch der 69-jährige Jerry Antonio Romualdo ertrank. Ein weiterer Todesfall wurde in der Stadt Mexico gemeldet, wo der 13-jährige Nicolas Trinidad ertrank.

Zudem führen die Behörden weiterhin Suchmaßnahmen für Julie Anne Romualdo durch, die nach einem mutmaßlichen Ertrinkungsunfall in Porac als vermisst gemeldet wird.

Angesichts der aktuellen Lage mahnte die Provinzregierung die Bevölkerung zur Vorsicht und empfahl dringend, das Durchwaten von Überschwemmungswasser zu vermeiden, insbesondere in Gebieten mit starken Strömungen. Diese Warnung wurde vom provinziellen Rat für Katastrophenvorsorge und -management (PDRRMC) am Montag, den 7. September, mitgeteilt.