Präsident Marcos beobachtet Auswirkungen des Südwestmonsuns genau
EditKurzmeldung
Der Südwestmonsun, lokal als „Habagat“ bekannt, hat die Aufmerksamkeit von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. auf sich gezogen. Insbesondere die Überschwemmungsgebiete sowie die steigenden Wasserstände in Stauseen und Reservoirs stehen im Fokus.
Um die Bevölkerung und kritische Infrastrukturen zu schützen, hat der Präsident die zuständigen Behörden angewiesen, in erhöhter Alarmbereitschaft zu bleiben. Die enge Kooperation zwischen den Ämtern, insbesondere bei der Steuerung von Wasserablassungen, und die Ergreifung notwendiger Präventivmaßnahmen stehen dabei im Vordergrund.
In Zentral-Luzon kommt es bereits bei mehreren Staudämmen zu kontrollierten Überläufen. Die Wasserstände in diesen Anlagen werden jedoch kontinuierlich überwacht und verwaltet, wie die Palast-Pressesprecherin Claire Castro am Sonntag mitteilte.




