Pampanga: Gouverneurin koordiniert Maßnahmen nach Monsunregen
EditNach den heftigen Monsunregen der vergangenen Woche hat Gouverneurin Lilia „Nanay“ Pineda eine Krisensitzung mit verschiedenen Regierungsbehörden einberufen. Ziel des Treffens in der Provinz Pampanga war es, die entstandenen Schäden zu bewerten und sofortige Gegenmaßnahmen einzuleiten.
DPWH, des DENR sowie NIA teil. Ein zentrales Problem stellt die Blockade mehrerer Wasserwege dar. Laut der Provinzverwaltung wurden entwurzelte Bäume aus höher gelegenen Gebieten in tiefer liegende Regionen geschwemmt und verstopften dort die Abflüsse.
Vertreter des örtlichen Umweltamtes (PENRO) stellten klar, dass die entwurzelten Bäume nicht auf illegalen Holzeinschlag zurückzuführen sind. Rommel Santiago, Leiter der technischen Abteilung von PENRO Pampanga, erklärte, dass die Bäume infolge der starken Regenfälle in der Vorwoche entwurzelt wurden. Die Gespräche konzentrierten sich zudem auf präventive Maßnahmen und langfristige Lösungen gegen Bodenerosion in den betroffenen Gebieten.
Gouverneurin Pineda betonte die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen allen Ebenen der Verwaltung, von den einzelnen Barangays bis hin zur nationalen Regierung. An dem Treffen beteiligten sich zudem PENRO-Leiter Arthur Punsalan, der Leiter des provinziellen Ingenieurbüros Noli Pangan sowie Janica Yambao vom Büro für Katastrophenschutz (PDRRMO).





