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Metro Cebu: Experten fordern regionale Zusammenarbeit gegen Flutrisiken

Der Stadtplaner und Architekt Joseph Michael „Yumi“ Espina hat während der #MOVECEBU-Veranstaltung an der University of San Carlos am Mittwoch, den 14. Oktober 2026, zu einer stärkeren regionalen Integration und Klimaresilienz in Metro Cebu aufgerufen.

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Quelle: PIA

Vor einem Publikum aus Organisatoren, Nichtregierungsorganisationen, Fachleuten, Lehrenden und Studierenden betonte Espina, dass die 13 lokalen Verwaltungseinheiten der Metropolregion, die sich von Danao City im Norden bis Carcar City im Süden erstrecken, gemeinsame Herausforderungen teilen. Dazu gehören insbesondere Überschwemmungen, Verkehrsüberlastung, Abfallmanagement, Wohnraum, Wassersicherheit sowie allgemeine Katastrophenrisiken. Er wies darauf hin, dass weder Hochwasser noch Staus an politischen Grenzen haltmachen.

Als Beispiel für die Intensität der Wetterereignisse führte Espina an, dass während des Taifuns Tino in Bergregionen innerhalb eines einzigen Tages Niederschlagsmengen von bis zu 428 Millimetern gemessen wurden. Das Gelände, die Wassereinzugsgebiete, die zunehmende Urbanisierung und der Klimawandel würden die Gefahr von Überschwemmungen in der Region weiter verschärfen.

Für eine lebenswerte Metropole fordert der Experte eine resiliente, nachhaltige, inklusive und intelligente Entwicklung. Er definierte fünf Säulen für dieses Ziel: Stabilität, Gesundheitswesen, Kultur und Umwelt, Bildung sowie Infrastruktur. Anwohner und Entscheidungsträger sollten über die Grenzen einzelner Städte hinausblicken und die gemeinsame Verantwortung für den Aufbau eines widerstandsfähigen Metro Cebu übernehmen.