Malacañang fordert Harry Roque auf, sich Vorwürfen zu stellen
EditKurzmeldung
Die Debatte um den Status von Harry Roques Asylgesuch in Europa entzündete sich an gegensätzlichen Aussagen von Regierungsvertretern. Innenminister Jonvic Remulla hatte am Dienstag angekündigt, dass der Asylantrag Roques abgelehnt worden sei. Harry Roque widersprach dieser Darstellung jedoch einige Stunden später und gab an, dass sein Asylgesuch in Österreich weiterhin hängig sei.
Der philippinische Präsidentenpalast Malacañang hat sich zu den widersprüchlichen Angaben geäußert. Am Mittwoch erklärte die Palastverwaltung, dass Personen, gegen die Anschuldigungen vorliegen, den Mut aufbringen sollten, sich diesen Vorwürfen zu stellen und Beweise vorzulegen, um ihren Namen zu reinigen. Claire Castro, eine Pressereferentin des Palastes, unterstrich die Position der Regierung. Sie sagte aus, dass Roque sowie jede andere Person, die mit Problemen oder Anschuldigungen konfrontiert ist, den Mut besitzen müsse, sich den erhobenen Vorwürfen entgegenzustellen.






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