Kritik an Vergleiche zwischen Nationalhelden und aktuellen Akteuren
EditIn einem aktuellen Kommentar wird scharfe Kritik an der Verwendung von Pseudonymen geübt, die historische Nationalhelden der Philippinen mit Personen aus dem aktuellen politischen Umfeld in Verbindung bringen. Der Text kritisiert, dass die Namen bedeutender Persönlichkeiten wie Jose Rizal, Andres Bonifacio, Marcelo H. Del Pilar, Emilio Jacinto, Antonio Luna, Graciano Lopez Jaena, Mariano Ponce und Juan Luna, die unter revolutionären Decknamen wie Dimasalang, Laong Laan oder Plaridel agierten, missbräuchlich verwendet werden.
Die Kritik richtet sich gegen die Verknüpfung dieser historischen Symbole mit Namen, die im Kontext der Debatte um vertrauliche Gelder der Vizepräsidentin auftauchen. Der Autor bezeichnet die Verwendung von Namen wie Antonio Pagong oder Timon Andrew Pusa im Vergleich zu den Opfern, die ihr Leben für das Land gaben, als eine Herabwürdigung der Größe dieser Helden. Dies sei nicht nur eine Beleidigung der historischen Persönlichkeiten, sondern eine Verhöhnung ihrer heldenhaften Taten.
Angesichts des bevorstehenden Heldenfestes (Araw ng mga Bayani) wird das Vorgehen als Verrat am Land und als unverzeihliche Schändung der Geschichte bezeichnet. Der Verfasser ordnet das Verhalten derjenigen, die diese Vergleiche ziehen, als das Handeln von Unwissenden ein.



