Gesellschaft: Metro Manila

Kinderschutz in sozialen Medien: DICT droht Meta mit rechtlichen Schritten

Kurzmeldung

In den sozialen Medien soll der Schutz von Kindern verbessert werden, DICT und dem Social-Media-Konzern Meta bleibt aus. Sollte sich daran nichts ändern, droht das DICT mit rechtlichen Schritten.

Aerial view of Manila city
Symbolbild: Envato

Bisherige Gespräche zwischen dem DICT und Meta, dem Betreiber von Plattformen wie Facebook, Instagram und Threads sowie den Messengern WhatsApp und Messenger, führten zu keinem Ergebnis. Obwohl sich beide Parteien über die Wichtigkeit des Themas einig sind, konnte bislang keine verbindliche Vereinbarung erzielt werden.

Henry Aguda, Sekretär des DICT, erklärte während einer Pressekonferenz im Batasang Pambansa Komplex in Manila, dass das Ministerium zwar weiterhin zu weiteren Gesprächen mit Meta bereit sei. Ziel dieser Verhandlungen ist es, gemeinsame Maßnahmen zu entwickeln, um Minderjährige vor möglichen Schäden in den digitalen Räumen zu schützen. Aguda warnte, dass anhaltende Schwierigkeiten bei der Erzielung einer Einigung rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen könnten.