Diplomatie als Schlüssel zur Entspannung zwischen Manila und Peking
EditKurzmeldung
Der anhaltende maritime Disput im Westphilippinischen Meer muss nicht zwangsläufig die gesamten bilateralen Beziehungen zwischen den Philippinen und China bestimmen. Dies ist die Einschätzung von Enrico Gloria, Professor für Politikwissenschaft an der University of the Philippines.
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In einem Gespräch mit der Rappler-Redakteurin Marites Vitug betonte Gloria, dass eine Lösung des Konflikts im Westphilippinischen Meer derzeit nicht in Sicht sei. Er sieht jedoch die Möglichkeit, die Spannungen durch eine feinfühlige, aber entschlossene Diplomatie zu bewältigen.
Gloria, der zudem einen akademischen Grad an der Tsinghua-Universität in Peking erworben hat, vertritt die Ansicht, dass die diplomatischen Bemühungen entscheidend dafür sind, eine tiefe Spaltung zwischen den beiden Nationen zu verhindern.





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