Sicherheit

Zwei Verdächtige im Mordfall an US-Marinebiologen identifiziert

Die PNP hat zwei Verdächtige im Mordfall an einem US-Marinebiologen in Sibulan, Negros Oriental, identifiziert.

Congested Cityscape Of Baguio City Philippines
Symbolbild: Envato

Der 73-jährige Kent Carpenter wurde am Wochenende in seinem Haus erschossen. Die beiden Verdächtigen sind die 34-jährige philippinische Lebensgefährtin des Opfers und deren Geschwister.

Die Frau überlebte den Angriff. Sie hatte zunächst behauptet, von einem der Täter vergewaltigt worden zu sein. Eine medizinische Untersuchung bestätigte diese Behauptung jedoch nicht.

Die Ermittler untersuchen derzeit die Möglichkeit, dass die Täter die Frau kannten. Sie überprüfen auch Überwachungsvideos aus der Nähe des Tatorts.

Die Polizei fand keine Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in das Haus. Die Täter könnten über eine erhöhte Terrasse ins Haus gelangt sein.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Raub das Motiv für die Tat war. Die Täter erbeuteten mehr als 50.000 Peso in bar, eine Brieftasche mit etwa 25.000 Peso, einen Laptop und ein Fernglas.

Die Polizei untersucht auch, ob die Täter unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen. Die Bewegungen der Verdächtigen auf den Überwachungsvideos deuten darauf hin, dass die Tat nicht sorgfältig geplant war.

Der Direktor der Polizeibehörde von Negros Oriental, Colonel Timmar Alam, nannte die Frau und deren Geschwister als Verdächtige. Die Frau und Carpenter lebten seit etwa sieben Jahren zusammen.

Die Frau hatte angegeben, dass sie und Carpenter seit etwa sieben Jahren zusammenlebten. Die Polizei überprüft auch, ob die Täter die Frau kannten.

Die Ermittler untersuchen auch, ob die Täter die Frau kannten. Sie überprüfen Überwachungsvideos aus der Nähe des Tatorts.

Die Polizei fand keine Hinweise auf ein gewaltsames Eindringen in das Haus. Die Täter könnten über eine erhöhte Terrasse ins Haus gelangt sein.

Die Ermittler gehen davon aus, dass Raub das Motiv für die Tat war. Die Täter erbeuteten mehr als 50.000 Peso in bar, eine Brieftasche mit etwa 25.000 Peso, einen Laptop und ein Fernglas.

Die Polizei untersucht auch, ob die Täter unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol standen. Die Bewegungen der Verdächtigen auf den Überwachungsvideos deuten darauf hin, dass die Tat nicht sorgfältig geplant war.

Der Direktor der Polizeibehörde von Negros Oriental, Colonel Timmar Alam, nannte die Frau und deren Geschwister als Verdächtige. Die Frau und Carpenter lebten seit etwa sieben Jahren zusammen.

Carpenter war als Freiwilliger in der Meeresbiologie-Forschung tätig und unterrichtete an einer Universität in Dumaguete City. Er spielte eine wichtige Rolle im erfolgreichen Schiedsverfahren der Philippinen gegen China im Westphilippinischen Meer.

Er diente als wissenschaftlicher Sachverständiger vor dem Schiedsgericht. Seine Aussagen unterstützten die Feststellungen des Gerichts, dass chinesische Fischer durch zerstörerische Ernte von gefährdeten Riesenschnecken schwere Schäden an Korallenriffen verursachten.

China habe durch Inselbau und Baggern irreversible Schäden an Korallenriffökosystemen in den Spratly-Inseln verursacht. China habe seine Verpflichtungen aus der Seerechtskonvention der Vereinten Nationen nicht erfüllt, um zu schützen und zu erhalten.

Quellen