Gesellschaft

Zivilgesellschaft fordert Untersuchung wegen unangemessener Bemerkungen

Die Gruppen Valenzuela for Good Governance und Angat Kabataan-Valenzuela haben sich gegen die Bemerkungen eines Lehrers und eines gewählten Sangguniang Kabataan (SK) Beamten gewandt.

Happy young group of friends having fun together at the parkamazingmikael
Symbolbild: Envato

Die Zivilgesellschaftsgruppen verurteilten die Aussagen als tief unangemessen und nicht akzeptabel in Schulen oder Gemeinschaften.

Die Gruppen forderten eine sofortige, faire und transparente Untersuchung der Beschwerden von Eltern und Bewohnern des Barangay Veinte Reales.

Die Beschwerden beziehen sich auf einen Social-Media-Post des Lehrers, der Schüler sexualisiert haben soll.

Für die beiden Gruppen ist es unangemessen, dass ein Erzieher und erst recht ein öffentlicher Beamter Inhalte veröffentlicht, die als böswillig, objektifizierend oder anzüglich gegenüber Schülern wahrgenommen werden können.

Die Gruppen betonten, dass die Sicherheit, Würde und das Wohlbefinden junger Menschen immer geschützt werden müssen.

Schüler verdienen Lernumgebungen, in denen sie sicher sind, geschätzt werden und mit Würde behandelt werden, nicht als Gegenstand unangemessener Bemerkungen.

Die Gruppen wollen niemanden verurteilen. Sie betonten jedoch, dass jede Beschuldigung unangemessenen Verhaltens eines Lehrers, insbesondere wenn es das Wohl der Schüler betrifft, eine sofortige, faire und gründliche Untersuchung verdient.

Die Gruppen stehen fest gegen jede Form der Sexualisierung, Belästigung und Machtmissbrauch. Sie bekräftigen ihr Engagement für den Schutz junger Menschen und die Förderung von Räumen, in denen jeder Schüler frei von Angst, Ausbeutung und Diskriminierung lernen kann.

Der Philippine Daily Inquirer hat sich an das Sangguniang Kabataan von Barangay Veinte Reales in Valenzuela gewandt, aber bisher keine Antwort erhalten.

Quellen