Gesellschaft

Zamboanguita erhält 13,1 Millionen Peso für Straßenprojekte

Die Behörde für Soziales und Entwicklung der Negros Island Region gab am 14. Juli bekannt, dass sie zwei Teilprojekte für Zugangstraßen im Wert von insgesamt 13,14 Millionen Peso an die Gemeinde Zamboanguita in Negros Oriental übergeben hat.

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Symbolbild: Envato

Die Projekte wurden in den Barangays Calango und Mayabon umgesetzt. Sie sollen die Mobilität verbessern, lokale wirtschaftliche Aktivitäten unterstützen und sicherere Reisen für die Einwohner ermöglichen.

Die Finanzierung der Projekte erfolgte durch eine Kombination aus Kalahi-CIDSS-Zuweisungen, Beiträgen der Gemeinschaft und der lokalen Regierung.

Etwa 190 Haushalte, also 675 Einwohner, sollen von den neu asphaltierten Straßen profitieren. Diese sollen die Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft stärken, lokale Marktverbindungen fördern und strukturelle Lücken in bisher schwer erreichbaren landwirtschaftlichen Gebieten schließen.

Die Übergabe der Projekte leiteten die stellvertretende regionale Geschäftsführerin für Verwaltung Erlyn Garcia und der stellvertretende regionale Programmdirektor John Christian Dumancas. An der Zeremonie nahmen auch lokale Regierungsbeamte von Zamboanguita teil.

Am 14. Juli wurde zudem das SWAD-Satellitenbüro der DSWD-NIR in Bayawan City eröffnet. Es soll die sozialen Dienstleistungen für die Gemeinden im südlichen Negros Oriental näherbringen.

Das Satellitenbüro liegt entlang der Nationalstraße in Barangay Poblacion, Bayawan. Es soll die Bereitstellung von DSWD-Programmen und -Dienstleistungen verbessern. Diese sollen schneller, zugänglicher und effizienter für Einzelpersonen und Familien sein, insbesondere für diejenigen, die zu gefährdeten Gruppen gehören oder in Krisensituationen sind.

DSWD-NIR-Direktor Arwin Razo betonte das Engagement der Behörde, Regierungsdienste zugänglicher zu machen. Dies gelte besonders für Gemeinden in geografisch isolierten und benachteiligten Gebieten.

Das Satellitenbüro soll nicht nur die Einwohner von Bayawan, sondern auch die benachbarten Gemeinden im südlichen Negros Oriental bedienen. Die Bewohner müssen nicht mehr häufig nach Dumaguete City reisen, um auf DSWD-Dienstleistungen zuzugreifen. Dies spart Reisezeit, Transportkosten und Unannehmlichkeiten.

Quellen