Gesellschaft

Zambales erweitert Netzwerk der Meeresschutzgebiete

Die Provinz Zambales hat ihr Netzwerk der Meeresschutzgebiete erweitert. Zwei neue Meeresschutzgebiete wurden aufgenommen. Das soll die marine Biodiversität schützen und nachhaltige Fischerei fördern.

Bangka fishing boats on the beach of Inapupan Island in the Philippines.
Symbolbild: Envato

Die Erweiterung erfolgte nach der Genehmigung der ZAMPAN Resolution No. 1, Series of 2026 durch Gouverneur Hermogenes Ebdane Jr. Das Calanga Reef Marine Protected Area in der Gemeinde Iba und das Rabaw-ti-Bato Marine Protected Area in der Gemeinde San Narciso sind nun Teil des Netzwerks.

Die Leiterin des Provincial Environment and Natural Resources Office Zambales, Marife Castillo, nannte die ökologische Bedeutung der beiden neuen Schutzgebiete. Sie dienen als Brut-, Laich-, Aufzucht- und Futtergründe für verschiedene Meeresarten.

Die Erweiterung des Netzwerks soll die Fischbestände wiederherstellen. Das geschieht durch den Schutz kritischer Meereslebensräume, in denen sich Meeresarten vermehren und entwickeln. Die Wiederherstellung der Fischbestände kann auch nahegelegene Fischgründe durch die natürliche Bewegung erwachsener Fische und die Verbreitung von Larven verbessern.

Die Initiative unterstützt die Bemühungen der Regierung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. für den Umweltschutz und das nachhaltige Ressourcenmanagement. Ralph Pablo, Regional Executive Director des Department of Environment and Natural Resources, nannte die Erweiterung ein wichtiger Schritt. Sie soll die Küstenökosysteme schützen und die Gemeinden unterstützen, die auf Meeresressourcen angewiesen sind.

Das Netzwerk der Meeresschutzgebiete wurde 2013 durch eine Vereinbarung zwischen dem Department of Environment and Natural Resources und der Provinzregierung von Zambales gegründet. Es dient als Plattform für die Zusammenarbeit verschiedener Behörden und lokaler Regierungsstellen.

Quellen