Ueberschwemmungen in Negros Occidental: 3.600 Menschen betroffen
In Negros Occidental kehrten am Sonntag, den 12. Juli, mehr als 3.600 Menschen in ihre Häuser zurück. Sie waren durch starke Regenfälle und Überschwemmungen vertrieben worden. Das teilte Irene Bel Ploteña, Leiterin des Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office (PDRRMO), mit. Der Südwest-Monsun, verstärkt durch Taifun Inday, hatte starke Regenfälle gebracht.
Die Überschwemmungen betrafen 46 Barangays in 10 lokalen Verwaltungseinheiten. Ein Bericht des PDRRMO zeigte, dass 1.202 Familien, also 3.605 Personen, betroffen waren. Der tropische Sturm Inday hatte das Verantwortungsgebiet der Philippinen verlassen. La Castellana war am stärksten betroffen, mit 409 Familien, also 1.221 Personen.
Pontevedra war am zweithäufigsten betroffen, mit 289 Familien, also 778 Personen, in acht Barangays. Weitere betroffene Orte waren Isabela mit 174 Familien, Moises Padilla mit 98 Familien, San Enrique mit 73 Familien, Binalbagan mit 70 Familien, La Carlota City mit 40 Familien und Bago City mit 30 Familien. In Sipalay City und Hinoba-an waren die wenigsten Menschen betroffen, mit 10 und neun Familien.
Das PDRRMO meldete, dass ein Haus zerstört und 21 weitere beschädigt wurden. Das zerstörte Haus und neun der beschädigten Häuser befanden sich in Sipalay City. Hinoba-an meldete acht beschädigte Häuser, Pontevedra drei und Binalbagan eins.