Überschwemmungen und Erdrutsche in Pangasinan und Aurora durch Tropische Depression Luis
EditDie Tropische Depression Luis hat in den Provinzen Pangasinan und Aurora auf den Philippinen zu Überschwemmungen und Erdrutschen geführt, bevor sich das Sturmtief zu einem Tiefdruckgebiet abschwächte. Die heftigen Regenfälle verursachten in mehreren Städten und Gemeinden erhebliche Beeinträchtigungen.
In Pangasinan kam es zu großflächigen Überflutungen, die den Verkehr verlangsamten. Auf der Straße zwischen Dagupan und Calasiao mussten Autofahrer aufgrund des Hochwassers deutlich langsamer fahren. In Dagupan meldeten Anwohner steigende Wasserstände in Wohngebieten, was durch die Kombination aus Starkregen und Flut zurückzuführen ist. Die Tapuac Road in Dagupan City war ebenfalls von Überschwemmungen betroffen.
Die lokalen Behörden in Calasiao überwachen derzeit verstärkt tiefliegende Gebiete, insbesondere die Gemeinden in der Nähe des Marusay-Flusses. Anwohner warnten davor, dass die Wasserstände bei anhaltendem Regen über Hüfthöhe steigen könnten. In Alaminos City gab der Gemeinderat von Barangay Quibuar eine Warnung heraus, da ein örtlicher Damm kurz vor dem Überlaufen steht. Den Bewohnern wurde geraten, die Nähe zum Damm und zu den umliegenden Flüssen zu meiden.
Auch in der Provinz Aurora führten die intensiven Niederschläge zu Problemen. In Dipaculao überflutete das Wasser eine Straße nahe dem Überlaufwerk in Barangay Dianed, nachdem Abflüsse aus den Bergen den Überlauf überfordert hatten. Dies erschwerte die Fortbewegung für Anwohner und Autofahrer massiv. Zudem blockierten Erdrutsche, bei denen Gestein und Erde von einem Berghang abrutschten, Teile der Straßen. Die lokale Verwaltung leitete umgehend Aufräumarbeiten ein, um die Verkehrswege wieder freizumachen.




