Überschwemmungen in Pampanga: Tausende Menschen in Evakuierungszentren
EditIn der philippinischen Provinz Pampanga halten sich infolge des Südwestmonsuns weiterhin 6.169 Personen aus 1.819 Familien in insgesamt 65 Evakuierungszentren auf. Zudem sind 589 Menschen aus 152 Familien untergebracht, die außerhalb der offiziellen Notunterkünfte verbleiben.
Überschwemmungen wurden in 73 Barangays dokumentiert, die sich über zehn Kommunen erstrecken. Betroffen sind unter anderem Teile von Arayat, San Fernando, Apalit, Candaba, Macabebe, Masantol, Minalin, San Luis, San Simon und Santo Tomas. Besonders die Küstengemeinden Macabebe und Masantol sind von den Wassermassen betroffen. Laut dem Katastrophenschutzrat der Provinz Pampanga (PDRRMC) liegen die Wasserstände zwischen etwa 30 und 106 Zentimetern in vielen Gebieten, während in einigen Bereichen Tiefen von bis zu 1,50 bis 1,80 Metern gemessen wurden.
Das PDRRMC koordiniert die Lage mit den 21 lokalen Verwaltungseinheiten der Provinz und hält Einsatzkräfte sowie technisches Gerät zur Katastrophenhilfe in ständiger Bereitschaft. Der aktuelle Lagebericht des PDRRMC vom 23. September 2026 um 16:00 Uhr dokumentiert den aktuellen Stand der Überschwemmungen.




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