Über 87.000 Cordillera-Bauern und Fischer erhalten PAFFP-Barhilfe
Das DA hat unter dem Programm 'Presidential Assistance for Farmers and Fisherfolk Program' (PAFFP) 87.675 Empfängern in Cordillera Bargeldhilfe gewährt. Damit will die Regierung den Sektor angesichts wirtschaftlicher Herausforderungen und globaler Störungen weiter unterstützen.
Die Hilfe ist ein staatliches Programm, das bedürftigen Bauern und Fischern, die im Register für die Grundsektoren der Landwirtschaft (RSBSA) eingetragen sind, bedingungslose Bargeldhilfe bietet, um ihre Haushalte zu unterstützen und ihre Existenzgrundlage und Produktivität aufrechtzuerhalten
Die Hilfe richtet sich an eingetragene Reisbäuerinnen und -bauern, Maisbäuerinnen und -bauern, Zuckerrohrbäuerinnen und -bauern sowie Fischer. Um in Frage zu kommen, müssen sie zum Zeitpunkt der wirtschaftlichen Störung oder Marktinstabilität aktiv in der Landwirtschaft oder Fischerei tätig gewesen sein.
Für Reisbäuerinnen und -bauern gilt, dass sie nicht mehr als zwei Hektar Land bewirtschaften dürfen. Bis zum 29. Juni 2026 hat das DA-CAR 2.325,00 Peso an 87.675 Begünstigte verteilt. Die meisten Provinzen haben ihre Bargeldverteilung bereits abgeschlossen.
Begünstigte, die ihre Hilfe während des Einsatzes nicht abholen konnten, können dies noch immer über ihr jeweiliges Koordinierungsbüro für landwirtschaftliche Programme oder das regionale DA-Büro tun.
Elmer Menzi, einer der PAFFP-Begünstigten in Benguet, sagte: 'Vielen Dank, dass die Regierung uns hilft. Vielen Dank, dass wir die Möglichkeit haben, zu arbeiten.'
Ein anderer Begünstigter, Juanito Antonio Bestre, fügte hinzu: 'Das ist eine große Hilfe, weil wir jetzt in der Krise sind.'
Leisley Deligen, Leiter der Abteilung für Feldoperationen des DA-CAR, sagte, dass bereits ein Antrag gestellt wurde, um auch Hochland-Gemüsebauern in das Programm aufzunehmen.
Es gibt keine direkte Bewerbung für das PAFFP. Die Begünstigten werden automatisch durch die RSBSA-Datenbank identifiziert und vom DA anhand von Kriterien validiert.
Deligen rief Bauern und Fischer, die noch nicht im RSBSA registriert sind, dazu auf, sich bei ihrem kommunalen oder städtischen Landwirtschaftsamt oder dem regionalen DA-Büro zu melden, um Zugang zu staatlicher Hilfe zu erhalten.