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Taifun Inday und Monsunregen führen zu Schulschließungen in Western Visayas

Mehr als 1.000 Schulen in Western Visayas mussten am Freitag, den 10. Juli, den Präsenzunterricht ausfallen lassen. Grund waren Regenfälle durch Taifun Inday und den verstärkten Südwestmonsun.

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Symbolbild: Envato

Laut dem Bildungsministerium in Western Visayas wechselten 1.289 Schulen auf alternative Unterrichtsformen. Die Schließungen betrafen 50 Gemeinden und die Stadt Iloilo. Insgesamt waren 414.072 Schüler betroffen.

In der Provinz Aklan wurden in allen 17 Gemeinden 298 Schulen geschlossen. Das betraf 88.933 Schüler. In Antique wurden 538 Schulen geschlossen, was 144.909 Schüler betraf. Gouverneur Paolo Everardo Javier von Antique erließ am 9. Juli ein Memorandum, das den Unterricht auf allen Ebenen in der Provinz aussetzte.

Das Memorandum setzte auch die Arbeit in den Provinz- und Gemeindeverwaltungen sowie in den nationalen Regierungsbehörden aus. Ausnahmen galten für Behörden, die für grundlegende und lebenswichtige Dienstleistungen, Gesundheitsversorgung, Katastrophenvorsorge und -reaktion sowie öffentliche Sicherheit zuständig sind.

In Capiz wurden in acht Gemeinden 216 Schulen geschlossen. Das betraf 61.677 Schüler. In Guimaras wurden in zwei Gemeinden 33 Schulen geschlossen, was 16.253 Schüler betraf. In der Provinz Iloilo wurden in fünf Gemeinden 139 Schulen geschlossen, was 29.173 Schüler betraf.

Die Stadtverwaltung von Iloilo setzte den Präsenzunterricht von der Vorschule bis zur Oberstufe aus. Das betraf 73.127 Schüler in 65 Schulen. Laut DepEd-6 hatten Passi City in Iloilo und Roxas City in Capiz den Unterricht nicht ausgesetzt.

Am Donnerstag, den 9. Juli, wurden in 15 Gemeinden von Antique 459 Schulen geschlossen. In der Provinz Iloilo schloss nur eine Gemeinde den Unterricht aus. Die PAGASA warnte, dass verstreute Regenfälle und Gewitter in Teilen von Western Visayas zu Überschwemmungen oder Erdrutschen führen könnten.

Quellen