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Starker Monsun und Taifun Inday vertrieben 429 Familien in Negros Occidental

Der verstärkte Südwest-Monsun, der durch den Super-Taifun Inday verstärkt wurde, hat 429 Familien oder 1.272 Personen in vier Gemeinden von Negros Occidental vertrieben.

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Symbolbild: Envato

Das Provincial Disaster Risk Reduction and Management Office meldete, dass La Castellana am meisten betroffen war. 930 Personen mussten dort ihr Zuhause verlassen. Es folgten Isabela mit 191, Pontevedra mit 105 und Moises Padilla mit 46 betroffenen Personen.

In mehreren Gebieten wurde Hochwasser gemeldet. In Pontevedra waren die Barangays Antipolo, Don Salvador Benedicto, Cambarus und San Isidro betroffen. In Isabela waren es die Barangays Robles und Maytubig. In La Castellana war die Barangay Robles betroffen. In Moises Padilla waren es die Barangays Odiong und Poblacion 3.

Die lokalen Behörden in Negros Occidental und Negros Oriental sagten den Präsenzunterricht am 10. Juli aus. Sie wollten die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften sicherstellen.

In Negros Oriental verlängerte Gouverneur Manuel Sagarbarria die Aussetzung des Präsenzunterrichts bis Freitag. Er reagierte damit auf die anhaltenden Regenfälle.

Die Küstenwache der Philippinen stoppte in Süd-Negros alle Wasseraktivitäten. Die See war zu rau.

In Negros Occidental sagten viele Gemeinden den Präsenzunterricht aus. Dazu gehörten Calatrava, Don Salvador Benedicto, E.B. Magalona, Pontevedra, Pulupandan, Valladolid, Isabela, La Castellana, Moises Padilla, Hinigaran, Binalbagan, Candoni, Cauayan, Murcia, Hinoba-an, San Carlos City, Silay City, Talisay City, Bago City, La Carlota City und Bacolod City.

Die Bürgermeisterin von Talisay City, Rowena Lizares, ordnete die Aussetzung des Unterrichts an. Sie reagierte damit auf die Warnung der Wetterbehörde PAGASA. Diese warnte vor Überschwemmungen und Erdrutschen.

Quellen