Gesellschaft

Shimura weist Vorwürfe zu Verzögerungen bei Studienhilfe zurück

Cebu 4th District Rep. Sun Shimura wies Vorwürfe zurück, dass politische Motive die Verzögerung der Studienhilfe in Daanbantayan verursacht haben. Er betonte, dass die Verzögerung allein auf bürokratische und administrative Verfahren zurückzuführen sei.

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Symbolbild: Envato

Shimura erklärte, dass die Richtlinien des Department of Social Welfare and Development (DSWD) vollständige Schülerakten erfordern. Viele eingereichte Anträge fehlten an notwendigen Informationen wie zweiten Vornamen. Deshalb kam es zu Verzögerungen bei der Bearbeitung.

Der Abgeordnete appellierte an die Öffentlichkeit und die Administratoren von Social-Media-Seiten, Informationen vor dem Posten zu überprüfen. Er warnte, dass die Verbreitung unüberprüfter Behauptungen zu ungerechtfertigten oder haltlosen Anschuldigungen gegen Einzelpersonen und Institutionen führen kann.

Ein anonymer Online-Beitrag hatte behauptet, dass die Auszahlung der Studienhilfe in Daanbantayan absichtlich verzögert wird. Der Beitrag erschien auf der Seite „CTU Confessions“. Shimura reagierte darauf mit einer Erklärung auf seiner offiziellen Facebook-Seite.

Der anonyme Beitrag hatte Shimura vorgeworfen, dass er Studierende von benachbarten Außenstellen bevorzugt. Der Beitrag vermutete, dass die Verzögerung politisch motiviert sei, nachdem Shimuras Stiefvater, der ehemalige Bürgermeister Vic Loot, die Bürgermeisterwahl 2025 in Daanbantayan gegen Gilbert Arrabis Jr. verloren hatte.

Shimura räumte die Frustration der Studierenden ein, die auf die Auszahlung der finanziellen Unterstützung warten. Er bat die Öffentlichkeit, nicht sofort böswillige Absichten hinter der Verzögerung zu vermuten. Er erklärte, dass die Verzögerung aus der Einhaltung der Dokumentenanforderungen und administrativen Verfahren resultiere.

Der Abgeordnete betonte, dass einige Anträge Korrekturen benötigten, bevor sie bearbeitet werden konnten. Die eingereichten Unterlagen waren oft unvollständig. Zum Beispiel fehlten in einigen Listen die zweiten Vornamen der Studierenden, die laut DSWD-Richtlinien erforderlich sind.

Shimura appellierte an die Nutzer und Administratoren von Social-Media-Seiten, die Genauigkeit und Validität der Informationen zu überprüfen, bevor sie veröffentlicht werden. Dies soll die Verbreitung von Fehlinformationen verhindern und ungerechtfertigte Anschuldigungen gegen Einzelpersonen und Institutionen vermeiden.

Quellen