Senat will Prozess gegen Sara Duterte beschleunigen
Der Senat der Philippinen will den Prozess gegen Vizepräsidentin Sara Duterte beschleunigen. Der Senator Panfilo Lacson nannte die Gründe für die Eile.
Lacson betonte, dass Duterte ein Recht auf einen schnellen Prozess hat. Er nannte die Gründe für die Eile. Die Beweise sollen nicht gefährdet werden. Der Prozess soll aber auch nicht unnötig verzögert werden.
Lacson schlug vor, dass alle Zeugen, die in einer Woche aussagen sollen, sich während der Verhandlungstage von Montag bis Mittwoch in einem Warteraum im Senat aufhalten sollen. So sollen keine Verhandlungstage verloren gehen.
Lacson nannte die Gründe für die Eile. Die Beweise sollen nicht gefährdet werden. Der Prozess soll aber auch nicht unnötig verzögert werden.
Lacson schlug vor, dass alle Zeugen, die in einer Woche aussagen sollen, sich während der Verhandlungstage von Montag bis Mittwoch in einem Warteraum im Senat aufhalten sollen. So sollen keine Verhandlungstage verloren gehen.
Der Vorsitzende des Impeachment-Gerichts, Sen. Francis Escudero, zeigte sich offen für den Vorschlag. Er will den Prozess beschleunigen.
Der Senat hat 92 Verhandlungstage für die vier Anklagepunkte gegen Duterte angesetzt. Dazu gehören 11 Tage für den Vorwurf eines Mordkomplotts, 31 Tage für den Vorwurf des Missbrauchs von Geheimgeldern, 12 Tage für den Vorwurf von unerklärtem Reichtum und falschen Angaben in den Vermögenserklärungen sowie acht Tage für den Vorwurf von Bestechung und Korruption im Bildungsministerium.
Die Staatsanwaltschaft hatte den Zeugen Jeremy Lontoc für den 8. Juli geladen. Sie verschob seine Aussage auf den 13. Juli. Lontoc war bereits am 6. Juli geladen worden. Er soll als Zeuge für die Videoaufnahmen dienen, die Duterte angeblich bedroht haben.