Schwülwarme Monsunregen in acht Provinzen erwartet
In acht Provinzen der Philippinen drohen am Sonntag, dem 12. Juli, starke Regenfälle durch den Südwest-Monsun. Die Wetterbehörde PAGASA warnte in einer Mitteilung um 11 Uhr vormittags vor möglichen Überschwemmungen und Erdrutschen.
Die Provinzen Ilocos Sur, La Union, Benguet, Pangasinan, Zambales, Bataan, Occidental Mindoro und Antique könnten am Sonntag und Montag von mäßigen bis starken Regenfällen betroffen sein. Die Niederschlagsmengen könnten zwischen 50 und 100 Millimetern liegen.
Am Montag und Dienstag könnten La Union und Pangasinan erneut von mäßigen bis starken Regenfällen betroffen sein. Mindanao wird voraussichtlich nicht mehr vom Südwest-Monsun beeinflusst. Dort sind nur lokale Gewitter möglich.
Der Südwest-Monsun hatte in den vergangenen Tagen bereits Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht. Der Taifun Inday hatte den Monsun verstärkt. Inday verließ den Verantwortungsbereich der Philippinen am Samstag, dem 11. Juli, als Taifun. Mindestens 17 Menschen starben durch die Monsunregen in Mindanao.
PAGASA überwacht ein neues Tiefdruckgebiet außerhalb des Verantwortungsbereichs der Philippinen. Es liegt 2.005 Kilometer östlich von Eastern Visayas. Das Tiefdruckgebiet hat eine geringe Chance, sich innerhalb der nächsten 24 Stunden zu einem tropischen Tiefdruckgebiet zu entwickeln. Es könnte jedoch in den Verantwortungsbereich der Philippinen eintreten. Die Wetterbehörde will in den kommenden Tagen weitere Updates veröffentlichen.