Regierung verstärkt Hilfe für von Taifun Inday betroffene Gebiete in Negros Occidental
Die Regierung hat ihre Katastrophenhilfe- und Rettungsmaßnahmen in Negros Occidental verstärkt, nachdem der Tropische Wirbelsturm Inday vom 8. bis 12. Juli zu Regenfällen und Gewittern in der Negros Island Region geführt hat. Diese Maßnahmen entsprechen dem Engagement der Regierung von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr., ein katastrophensicheres Land aufzubauen.
Der Tropische Wirbelsturm Inday und der Südwestmonsun haben hauptsächlich Nordluzon betroffen, aber auch in den Visayas kam es zu starken Regenfällen. Laut dem Regional Disaster Risk Reduction and Management Council, Negros Island Region (RDRRMC-NIR) wurden in mehreren Barangays in Pontevedra, Isabela, Moises Padilla und La Carlota City Überschwemmungen gemeldet, während in Sipalay City und Hinoba-an starke Winde auftraten.
Insgesamt wurden 683 Familien beziehungsweise 1.992 Personen vorsorglich aus hochwassergefährdeten Gebieten in La Carlota City und den Gemeinden Moises Padilla, Pontevedra, Isabela und La Castellana evakuiert. Das Department of Social Welfare and Development, Negros Island Region (DSWD-NIR) erhielt am 10. Juli die erste Lieferung von Familien-Lebensmittelpaketen vom Visayas Disaster Resource Center als Teil der regionalen Zuteilung von 120.000 Paketen.
Das DPWH (Department of Public Works and Highways) Negros Occidental 1st District Engineering Office führte am 10. Juli Räum- und Instandhaltungsarbeiten durch, um die Zugänglichkeit der Straßen in den betroffenen Gebieten wiederherzustellen. Die Provinzregierung von Negros Occidental lieferte am 11. Juli Lebensmittelpakete, Hygiene-Kits und andere Hilfsgüter an Evakuierungszentren in Pontevedra und Moises Padilla.
Laut PAGASA verließ der Taifun Inday am 11. Juli um 8 Uhr morgens das philippinische Verantwortungsgebiet, dennoch setzen die Behörden ihre Überwachung der Wetterbedingungen fort und halten die Katastrophenvorsorge in der gesamten Region aufrecht.