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Regierung hält Blau-Alarm aufrecht, während verstärkter Habagat Iloilo betrifft

Das PDRRMO bleibt voll einsatzbereit und sorgt für kontinuierliche Überwachung, rechtzeitige Koordination und schnelle Einsatzkräfte, während heftige Regenfälle Teile der Provinz weiterhin beeinträchtigen.

Nachrichtenbild
Bild: PIA

Das PDRRMO hat den Blau-Alarm aufrechterhalten, um Katastrophenhilfe in ganz Iloilo angesichts des verstärkten Südwestmonsuns (Habagat) zu koordinieren, der durch den Taifun Inday verursacht wurde.

Bis 8 Uhr morgens am 12. Juli berichtete das PDRRMO, LGUs und 18 Barangays von Überschwemmungen und regenbedingten Erdrutschen betroffen waren.

Insgesamt waren 19 Familien oder 142 Personen betroffen, während sechs Häuser beschädigt wurden.

Das PDRRMO führte sofortige Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen in den betroffenen Gemeinden durch, wobei das Notfalloperationszentrum die Überwachung rund um die Uhr aufrechterhielt und eng mit den Katastrophenschutzämtern der Städte und Gemeinden zusammenarbeitete.

Ein 68-jähriger Landwirt starb, nachdem ein Erdrutsch Sitio Sidlangan in Barangay Nagba, Tubungan, heimgesucht hatte, was die anhaltenden Risiken durch anhaltende heftige Regenfälle unterstreicht.

Das PDRRMO sagte, sein Notfalloperationszentrum bleibe unter Blau-Alarm, um kontinuierliche Überwachung, schnelle Informationsweitergabe und sofortige Einsatzkräfte bei Bedarf sicherzustellen.

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Symbolbild: Envato

Um die lokalen Hilfsmaßnahmen zu unterstützen, DSWD-6 weiterhin humanitäre Hilfe in Western Visayas geleistet.

DSWD-6 berichtete, dass bis zum 12. Juli 22 lokale Regierungseinheiten und 117 Barangays in Western Visayas betroffen waren, was 2.978 Familien oder 9.592 Personen betrifft.

Insgesamt 24 Evakuierungszentren beherbergen 128 Familien (360 Personen).

Bisher hat DSWD 1,36 Millionen PHP an Hilfsleistungen erbracht, während die gesamte humanitäre Hilfe von DSWD, lokalen Regierungseinheiten und Nichtregierungsorganisationen 1,48 Millionen PHP erreicht hat, um betroffene Familien zu unterstützen.

Bewohner, insbesondere solche, die in überschwemmungs- und erdrutschgefährdeten Gebieten leben, werden aufgefordert, wachsam zu bleiben, offizielle Wetterwarnungen von PAGASA und lokalen Katastrophenschutzämtern zu überwachen und sofort Evakuierungsanordnungen und andere Anweisungen der lokalen Behörden zu befolgen, solange der verstärkte Südwestmonsun die Provinz weiterhin beeinträchtigt.

Quellen