Rechtsstreitigkeiten verzögern Bau des Marigondon-Flyovers
Der Bau des Marigondon-Flyover-Projekts in Lapu-Lapu City steht still. Grund sind anhängige Verfahren zur Freigabe von 112 verschiedenen Grundstücken. Diese müssen für den Bau enteignet werden.
Die Stadtverwaltung von Lapu-Lapu unterstützt das Department of Public Works and Highways 7. Sie hilft den Grundstückseigentümern, aktualisierte Steuerbescheide zu erhalten. Diese sind notwendig, um den Anforderungen des Republic Act 12289 zu entsprechen.
Stadtbeamte lösen auch Freigabeprobleme für andere Infrastrukturprojekte. Dazu gehört der Sportplatz der Looc National High School. Zudem koordinieren sie die Verlegung öffentlicher Versorgungsleitungen für verschiedene Straßenverbreiterungen.
Vertreter der Stadtverwaltung von Lapu-Lapu, des Department of Public Works and Highways 7 und des Department of Environment and Natural Resources 7 trafen sich am Mittwoch, dem 1. Juli 2026. Sie wollten die technischen und rechtlichen Engpässe beseitigen. Diese verzögern das Marigondon-Flyover-Projekt und weitere große Infrastrukturprojekte entlang der Ringstraßen der Stadt.
Im Zentrum der Verzögerung steht die Freigabe. Das ist das rechtliche Recht, privates Land für öffentliche Infrastruktur freizugeben und zu nutzen. Für das Marigondon-Flyover umfasst dieser Prozess 112 verschiedene Grundstücke. Diese müssen enteignet werden. Das ist ein rechtliches Verfahren, bei dem die Regierung privates Eigentum für den öffentlichen Gebrauch erwirbt. Dabei stellt sie sicher, dass die Eigentümer entschädigt werden.
Um diesen Prozess zu beschleunigen, bat das Department of Public Works and Highways 7 die Stadtverwaltung von Lapu-Lapu um Unterstützung. Sie sollen Kopien der Steuerbescheide für alle betroffenen Grundstücke beschaffen.
Bürgermeisterin Ma. Cynthia Chan erklärte, dass die Stadtverwaltung den Grundstückseigentümern helfen wird. Sie sollen aktualisierte Steuerbescheide unter ihren Namen erhalten. Damit wird die Einhaltung des Republic Act 12289 sichergestellt. Das Gesetz ist auch als Right-of-Way Law bekannt.
Der Ausbau der Infrastruktur erfolgt, während Lapu-Lapu City mit schnellem städtischen Wachstum und zunehmenden Verkehrsstaus kämpft. Das Marigondon-Flyover soll als prioritäre Verkehrsmaßnahme dienen. Es soll die Engpässe in der Region lindern. Es soll mit der geplanten Verbreiterung des Subabasbas-Marigondon-Road-Korridors zusammenarbeiten. Damit soll die Straßenkapazität erweitert werden.
Diese Entwicklungen sollen die tägliche Fahrt für Pendler und Autofahrer verbessern. Der tatsächliche Bau kann jedoch nicht fortgesetzt werden, bis die Grundstücksverhandlungen abgeschlossen sind. Weil das Projekt die lokalen Bewohner direkt betrifft, versuchen die Stadtführer den Übergang für die Grundstückseigentümer zu erleichtern.
Der Abgeordnete Junard Chan von Lapu-Lapu City hat die Barangay-Beamten aufgefordert, die lokalen Verhandlungen zu erleichtern. Er organisierte ein umfassendes Forum, um die unmittelbaren Anliegen der Beteiligten direkt anzusprechen.
Stadtbeamte betonen, dass die schnelle Lösung dieser Grundstücksprobleme wichtig ist. Besonders, da der Beginn der Regenzeit den zukünftigen Bau erschweren könnte. Bürgermeisterin Chan hob die Bedeutung von Transparenz und die Einhaltung des Zeitplans hervor. Damit sollen die lokalen Infrastrukturbedürfnisse erfüllt werden.
Neben dem Marigondon-Flyover verwaltet Lapu-Lapu City eine breitere Welle von Infrastrukturanpassungen. Diese erfordern Umwelt- und technische Abstimmung. Freigabeprobleme werden auch für den geplanten Sportplatz und die Tribüne der Looc National High School gelöst.
Andere wichtige Entwicklungen umfassen die Ibo Coastal Road, Entwässerungsarbeiten in Barangay Buaya, eine neue Stationsgrenze in Barangay Subabasbas und die Verbreiterung der Punta Engaño und Mactan Aviation Roads. Sie erfordern eine enge Koordination zur Verlegung öffentlicher Versorgungsleitungen. Diese sind von Projekten der Nationalregierung betroffen.
Die nächsten Schritte für die Stadt und ihre nationalen Partner umfassen die Abstimmung der Pläne für die Umweltkonformität. Sie sollen Genehmigungen sichern und die Standortfreigaben abschließen. Damit sollen weitere Bauverzögerungen verhindert werden.