Projekt LAWA und BINHI stärken die Vorbereitung der Cordillera-Region auf das bevorstehende El Niño-Phänomen
Das Projekt LAWA (Local Adaptation to Water Access) und BINHI (Breaking Insufficiency through Nutritious Harvest for the Impoverished) des Department of Social Welfare and Development (DSWD) soll dazu beitragen, die negativen Auswirkungen des El Niño-Phänomens zu mildern. Im Rahmen des Projekts bauen Partnerbegünstigte kleine Farmreservoirs (SFRs), um Wasser zu speichern, das Dürre-Risiko zu verringern und eine kleinmaßstäbliche, gemeindlich getriebene regenerative Landwirtschaft zu unterstützen.
Der Leiter der Katastrophenschutz- und Managementabteilung (DRMD) des DSWD Cordillera, Novelia Pocding, betonte, dass die Einrichtung der SFRs von entscheidender Bedeutung ist, da die Region sich auf die möglichen Auswirkungen eines 'sehr starken' El Niño vorbereitet. 'Das ist die Arbeit unserer Partnerbegünstigten, Wasserreservoirs zu bauen, rechtzeitig für das El Niño. Jetzt, in der Regenzeit, sammeln sie Regenwasser durch das LAWA-Projekt, das sie bauen', sagte Pocding während des Kapihan sa Baguio am 29. Juni 2026.
Im Jahr 2025 allein wurden 184 BINHI- und 157 LAWA-Standorte in der gesamten Cordillera-Region eingerichtet. Seit Beginn des Projekts im Jahr 2023 hat es mit 23.448 Begünstigten zusammengearbeitet und eine Gesamtzuschuss von über 208 Millionen Peso bereitgestellt. In diesem Jahr strebt das DSWD-CAR an, mit 6.400 Begünstigten zusammenzuarbeiten.
Die Partnerbegünstigten arbeiten 20 Tage lang und erhalten neben einer Barzahlung für ihre Arbeit auch eine fünf-tägige Schulung, für die sie den geltenden regionalen Lohnsatz erhalten', erklärte Pocding. Das DSWD-CAR hat in Zusammenarbeit mit dem Büro des Präsidialassistenten für Nord-Luzon und dem Landwirtschaftsministerium das Projekt Bahay Kubo integriert, das im Mai 2026 in Awayan, Aguinaldo, Ifugao, gestartet wurde.
Das Projekt Bahay Kubo zielt darauf ab, Partnerbegünstigten Kenntnisse und Fähigkeiten in der Produktion von Baumschulen, der Anzucht von Setzlingen und nachhaltigen landwirtschaftlichen Praktiken zu vermitteln, um die Gemeinden selbstständiger zu machen und weniger von externen Ressourcen abhängig zu machen.