Wirtschaft

Preise für digitale Speicher steigen weiter

Die Preise für SSD-Speicher und RAM-Komponenten sind weiter gestiegen. Das liegt an Problemen in der Lieferkette und der hohen Nachfrage durch künstliche Intelligenz.

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Symbolbild: Envato

Die Auswirkungen der Krise sind deutlich zu spüren. So sind Smartphones unter 10.000 Peso nicht mehr erhältlich. Stattdessen müssen Verbraucher für Speicherkarten für Kameras und Computer höhere Preise zahlen.

Große Rechenzentren nutzen viel Silizium, um Modelle für künstliche Intelligenz zu trainieren. Das führt zu Engpässen in der Versorgung. Verbraucher müssen nun genau überlegen, ob sie sich neue Technik leisten können.

Ein Beispiel für die Preiserhöhungen ist die neue Samsung 990 SSD. Die 1-TB-Version kostet derzeit 19.075 Peso, die 2-TB-Version 37.678 Peso. Im Jahr 2024 hätten die Geräte zwischen 5.000 und 7.000 Peso gekostet.

Die Preise werden voraussichtlich in den nächsten zwei bis drei Jahren nicht sinken. Verbraucher müssen sich auf die höheren Kosten einstellen.

Wer sich teure Speicherlösungen leisten will, sollte auf die Qualität und Garantie achten. Billige Speicher sind riskant. Samsung bietet beispielsweise eine dreijährige Garantie auf seine Produkte.

Quellen