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Präsident Marcos ordnet umfassende Regierungsmaßnahmen gegen Taifune und Überschwemmungen an

Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. hat die zuständigen Regierungsbehörden angewiesen, die Auswirkungen von Taifunen und Überschwemmungen zu bekämpfen, da mit dem Eintritt des Super-Taifuns Bavi in den philippinischen Verantwortungsbereich gerechnet wird. Während einer Pressekonferenz sagte die Unterstaatssekretärin des Präsidialamtes für Kommunikation, Claire Castro, NDRRMC angewiesen, Szenarien für die Risikobewertung vor Katastrophen zu erstellen und die Einsatzgruppen des NDRRMC und der regionalen Katastrophenschutzräte in Bereitschaft zu versetzen.

Gavel and Handcuffs on Flag
Symbolbild: Envato

Castro sagte, der Präsident habe auch angeordnet, dass der NDRRMC die weitreichendsten Warnungen und Informationskampagnen über alle Kanäle und Plattformen durchführt. Zudem solle es in Hochrisikogebieten präventive Evakuierungen geben, sichere Evakuierungszentren eingerichtet werden, Notfallausrüstung für Nutzvieh bereitgestellt und Rettungsteams positioniert werden.

Präsident Marcos habe auch angeordnet, dass die Regierungsbehörden die Versorgung mit Hilfsgütern und anderen wichtigen Gegenständen, einschließlich solcher für besondere Bedürfnisse, sicherstellen und alternative Routen identifizieren sollen. Der Präsident habe auch befohlen, dass die zuständigen Behörden Reisebeschränkungen auf See durchsetzen, kritische Infrastrukturen überprüfen, frühzeitig besonders gefährdete Gruppen unterstützen und Gesundheitsrisiken wie Überschwemmungskrankheiten überwachen sollen.

Castro sagte, dies sei ein umfassender Regierungsansatz, bei dem alle involvierten Behörden aktiv werden müssten. Inzwischen koordiniert das Umweltministerium unter der Leitung von Minister Juan Miguel Cuna mit dem DPWH und MMDA bezüglich Umweltbedenken.

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