Politik

Präsident Marcos Jr. spendet über 1 Million PHP an Opfer von Schulschießerei in Tacloban

Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. hat mehr als 1 Million PHP an finanzieller Unterstützung für die Familien von Schülern bereitgestellt, die bei dem Schusswaffenangriff an der San Jose National High School in Tacloban City getötet oder verletzt wurden. In einer Pressebriefing im Malacañang sagte die Unterstaatssekretärin des Präsidialamtes für Kommunikation, Claire Castro, Präsident Marcos sei von der Tragödie tief erschüttert gewesen, insbesondere da junge Schüler Opfer von Gewalt geworden seien.

Teen Students Learning in Classroom at Schooltonodiaz
Symbolbild: Envato

Castro sagte, Präsident Marcos habe auch den Heroismus der Schüler gewürdigt, die ihr Leben geopfert hätten, um ihre Mitschüler zu retten. Sie sagte, dass die Familien der drei getöteten Schüler jeweils 150.000 PHP erhalten werden, während jeder der 18 bei dem Vorfall verletzten Schüler 50.000 PHP erhält. Dies sei zusätzlich zu der Hilfe, die von verschiedenen Regierungsbehörden wie dem Department of Social Welfare and Development unter der Leitung von Secretary Rex Gatchalian und dem Department of Education unter der Leitung von Secretary Sonny Angara geleistet worden sei.

Nach dem Vorfall habe das Department of Education die Umsetzung von Sicherheitsmaßnahmen an Schulen verstärkt, einschließlich der Installation von Metalldetektoren und Überwachungskameras sowie einer verbesserten Koordination mit Eltern und Barangay-Beamten. Der Präsident habe auch die Bitte der Familien der Opfer anerkannt, dass die minderjährigen Verdächtigen nicht lediglich in der Obhut des Department of Social Welfare and Development bleiben sollten. Castro fügte hinzu, dass die Marcos-Administration den Familien der Opfer versichert habe, dass Gerechtigkeit geschaffen werde.

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