Sicherheit

Polizei untersucht Drohungen mit Gewalt an Schulen in Escalante City

Die Polizei in der Negros Island Region hat eine Untersuchung zu Drohungen mit Gewalt an Schulen in Escalante City, Negros Occidental, eingeleitet. Eltern holten ihre Kinder aus der Schule, obwohl es keine offizielle Klassenaussetzung gab.

Serious Police Officers Ready for Action at NightDepictionImages
Symbolbild: Envato

Die Drohungen wurden bekannt, nachdem Screenshots eines Online-Gesprächs auf sozialen Medien kursierten. Eine Frau namens Jhia Cecilia teilte mit, dass eine Person mit dem Alias „Jacob“ mit ihrem Neffen Pläne für einen Schusswaffenvorfall an einer Schule besprach. Die beiden kannten sich über die Online-Spielplattform Roblox.

Cecilia veröffentlichte die Screenshots des Gesprächs online, woraufhin die Behörden informiert wurden. Die Polizei der Negros Island Region versicherte, dass sofort Maßnahmen ergriffen wurden, nachdem Berichte über die Drohungen gegen Schüler der Escalante National High School eingingen.

Die Eltern des Kindes, das für die Drohungen verantwortlich sein soll, unterzeichneten freiwillig eine schriftliche Genehmigung, damit die Polizei das Handy des Kindes untersuchen kann. Diese digitale forensische Untersuchung soll die an dem Online-Chat beteiligten Personen identifizieren und das Ausmaß der potenziellen Bedrohung feststellen.

Polizeichef Florendo Fajardo von Escalante City betonte, dass es keine offizielle Klassenaussetzung gab. Eltern durften ihre Kinder jedoch abholen, wenn sie dies wünschten. Trotz der öffentlichen Besorgnis versicherte Fajardo, dass die Schulen sicher blieben, während die Ermittlungen weitergingen.

Der Vorfall hat die Sorgen um die Schulssicherheit in Negros Occidental verstärkt. Vor kurzem kam es zu einem Messerangriff auf einen Schüler durch einen anderen Schüler außerhalb einer Schule in San Carlos City.

Der Abgeordnete Javier Miguel Benitez aus dem dritten Wahlbezirk von Negros Occidental forderte stärkere und umfassendere Maßnahmen zum Schutz der Schüler. Er sprach sich für eine bessere Online-Überwachung, verbesserte Melde- und Reaktionssysteme, strengere Waffenkontrollen, zusätzliche Beratungslehrer und psychische Gesundheitsdienste sowie verstärkte Sicherheitsmaßnahmen auf dem Campus aus.

Die Polizei der Negros Island Region hat alle Polizeistationen in der Region angewiesen, die Zusammenarbeit mit Schulen und lokalen Regierungsstellen zu verstärken, um sichere Lernumgebungen zu gewährleisten. Die Behörden riefen Eltern und Erziehungsberechtigte dazu auf, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder genau zu überwachen.

Der Vorfall in Escalante ereignete sich eine Woche nach einem Schusswaffenvorfall an der San Jose National High School in Tacloban City, bei dem drei Schüler getötet und mehrere verletzt wurden. Zudem kam es vor kurzem zu einem Messerangriff auf einen Schüler durch einen anderen Schüler außerhalb einer Schule in San Carlos City.

Die Polizei der Negros Island Region appellierte an die Öffentlichkeit, verdächtige Aktivitäten sofort den Behörden zu melden. Der regionale Direktor der Polizei, Romano Cardiño, betonte, dass es bei Bedrohungen für Schulen keine Nachlässigkeit geben dürfe. Er forderte alle Polizeistationen in der Region auf, eng mit Bildungseinrichtungen und lokalen Regierungsstellen zusammenzuarbeiten, um sichere und geschützte Lernumgebungen zu gewährleisten.

Die Polizei der Negros Island Region hat alle Polizeistationen in der Region angewiesen, die Zusammenarbeit mit Schulen und lokalen Regierungsstellen zu verstärken, um sichere Lernumgebungen zu gewährleisten. Die Behörden riefen Eltern und Erziehungsberechtigte dazu auf, die Online-Aktivitäten ihrer Kinder genau zu überwachen.

Der Vorfall in Escalante ereignete sich eine Woche nach einem Schusswaffenvorfall an der San Jose National High School in Tacloban City, bei dem drei Schüler getötet und mehrere verletzt wurden. Zudem kam es vor kurzem zu einem Messerangriff auf einen Schüler durch einen anderen Schüler außerhalb einer Schule in San Carlos City.

Die Polizei der Negros Island Region appellierte an die Öffentlichkeit, verdächtige Aktivitäten sofort den Behörden zu melden. Der regionale Direktor der Polizei, Romano Cardiño, betonte, dass es bei Bedrohungen für Schulen keine Nachlässigkeit geben dürfe. Er forderte alle Polizeistationen in der Region auf, eng mit Bildungseinrichtungen und lokalen Regierungsstellen zusammenzuarbeiten, um sichere und geschützte Lernumgebungen zu gewährleisten.

Quellen