Sicherheit

PNP warnt vor falschen Bombendrohungen in Negros Occidental

Die PNP hat erneut vor falschen Bombendrohungen gewarnt. Diese können strafrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen. Die Warnung folgt auf eine Bombendrohung in Negros Occidental.

El Nido village and mountains, Palawan, Philippines. Bangka fishing in the bay shallow water
Symbolbild: Envato

Am 11. Juli führten Behörden Sicherheitskontrollen in mehreren wichtigen Einrichtungen in San Carlos City durch. Auslöser war eine angebliche Bombendrohung in der Facebook-Gruppe „6127 Marketplace San Carlos City“. Die Drohung stammte von einem Konto mit dem Namen „Jim San“.

Die Drohung richtete sich gegen Schulen und andere Einrichtungen. Dazu gehörten das Empire One BPO und eine laufende Jobmesse. Die Polizei startete eine Bombensuche. Die Küstenwache unterstützte mit einem Spürhund.

Nach gründlichen Kontrollen bestätigten die Behörden, dass keine Sprengsätze oder verdächtige Gegenstände gefunden wurden. Das meldete das Regionalbüro der Nationalpolizei für die Negros-Inselregion (PRO-NIR).

Die Polizei von San Carlos City arbeitet mit der Regionalen Anti-Cybercrime-Einheit der PRO-NIR zusammen. Sie wollen die Person hinter dem Facebook-Konto identifizieren. Weitere Behörden unterstützen die laufenden Ermittlungen.

Der Vorfall ereignete sich zwei Wochen nach Sicherheitsbedrohungen. Diese führten zur Aussetzung von Präsenzunterricht an zwei Schulen in Bacolod City und einer Universität in Negros Oriental.

Die PNP rief die Öffentlichkeit zur Ruhe auf. Sie sollen keine unbestätigten Informationen verbreiten. Stattdessen sollen sie nur offizielle Ankündigungen der Polizei und Schulbehörden beachten.

Die PNP betonte, dass falsche Informationen oder erfundene Bombendrohungen unnötige Panik verursachen. Sie stören den Schulbetrieb und können rechtliche Schritte nach sich ziehen.

Quellen