PNP verstärkt Polizeipräsenz in Schulen und fordert starke Unterstützung von Gemeinden
Aktualisiert am 1. Juli 2026: Sprach-/Zeichenartefakte bereinigt.
QUEZON CITY (PIA) - Die Philippinische Nationalpolizei (PNP) hat nach einem kürzlichen Schießvorfall in Tacloban City die Einsatzkräfte von Polizeibeamten in Schulen verstärkt. PNP-Sprecher Colonel Allen Rae Co erläuterte am Dienstag während einer Pressebriefing im Palast die Polizeimaßnahmen, einschließlich einer Überprüfung der aktuellen Sicherheitsprotokolle und Sicherheitsmaßnahmen an allen Bildungseinrichtungen. Der DILG, Secretary Jonvic Remulla, hat die PNP angewiesen, eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsprotokolle an Schulen durchzuführen, folgend einer Direktive von Präsident Ferdinand R. Marcos Jr.
„Wir werden den Koordinationsmechanismus zwischen den Strafverfolgungsbehörden, den Barangays und unseren Schulen stärken“, sagte Co und betonte zugleich die Notwendigkeit einer stärkeren Unterstützung durch die Gemeinden. Der PNP-Sprecher hob auch die Bedeutung von sogenannten 'Force Multipliers' bei der Aufrechterhaltung der Schulicherheit hervor.
Die PNP empfahl zudem, dass Schulen mit mehreren Ein- und Ausgängen den Zugang auf ein oder zwei überwachte Tore beschränken sollten, um die Sicherheit zu stärken und die Bewegung von Personen, die das Schulgelände betreten, besser zu regulieren. Die Polizei überprüft auch die Umsetzung von Antimobbing-Richtlinien an Schulen.
Inzwischen hat auch Bildungsminister Sonny Angara die Umsetzung strengerer Sicherheitsmaßnahmen angeordnet und betont, dass die Sicherheit in Schulen eine Priorität der Verwaltung ist, die nicht gefährdet werden kann. Angara traf sich auch mit lokalen Amtsträgern und Strafverfolgungsbehörden, um Sicherheitsmaßnahmen zu koordinieren. Er anerkannte auch die verstärkten Polizeipatrouillen rund um die Schulen und bezog sich auf Rückmeldungen von Schülern, dass die Polizeipräsenz wirksam sei, um Probleme auf dem Schulgelände zu verhindern.