PNP passt Sicherheitsplan für zweiten Tag der INC-Kundgebung an
Die Philippinische Nationalpolizei hat ihre operative Strategie für den zweiten Tag der Kundgebung der Iglesia ni Cristo am Mittwoch, den 1. Juli, angepasst. Ziel ist es, die massiven Verkehrsstörungen zu vermeiden, die am Dienstag bei der Demonstration auftraten.
PNP-Chef Gen. Jose Melencio Nartatez Jr. wies das National Capital Region Police Office, das Quezon City Police District und andere betroffene Einheiten an, die genehmigten Sicherheits- und Verkehrsmanagementpläne vollständig umzusetzen. Dies geschah nach der Erteilung einer Genehmigung für die Kundgebung durch die Stadtverwaltung von Quezon City.
Die Maßnahme steht im Einklang mit der Anweisung von Präsident Ferdinand Marcos Jr., die über Innenminister Jonvic Remulla weitergegeben wurde. Sie soll das verfassungsmäßige Recht auf friedliche Versammlung wahren, die öffentliche Ordnung aufrechterhalten, die öffentliche Sicherheit gewährleisten und Störungen für Pendler und wesentliche Dienstleistungen minimieren.
Nartatez betonte, dass alle betroffenen Einheiten die entsprechenden Sicherheits- und Verkehrsmanagementpläne umsetzen, eine enge Koordination mit der lokalen Regierung und den Veranstaltern aufrechterhalten und die friedliche Durchführung der Versammlung sicherstellen sollen.
Die Stadtverwaltung von Quezon City erteilte eine Genehmigung, die es der Kundgebung erlaubt, entlang der White Plains Avenue von 8 Uhr bis 20 Uhr am Mittwoch stattzufinden. Die Genehmigung verpflichtet die Veranstalter, innerhalb des genehmigten Veranstaltungsortes und Zeitplans zu bleiben, die Bestimmungen des Batas Pambansa Blg. 880 einzuhalten, die Sicherheitsoperationen der Polizei nicht zu stören, vollständige Straßensperrungen zu verhindern und Sauberkeit und Ordnung zu gewährleisten.
Die Kundgebung folgt auf die Zusammenkunft am Dienstag am EDSA People Power Monument, die nach Angaben der PNP ohne die erforderliche Genehmigung stattfand und zu starkem Verkehr entlang der EDSA führte.
Nartatez wies die Veranstalter und Teilnehmer an, die Bedingungen der Genehmigung strikt einzuhalten und mit den Behörden zusammenzuarbeiten. Er versicherte der Öffentlichkeit, dass Maßnahmen ergriffen werden, um Unannehmlichkeiten zu minimieren und den Verkehr in den betroffenen Gebieten fließen zu lassen.
Die PNP appellierte an die Öffentlichkeit um Geduld und Zusammenarbeit, während sie ihre Pflicht erfüllen, sowohl das verfassungsmäßige Recht auf friedliche Versammlung als auch die ununterbrochene Bereitstellung wesentlicher öffentlicher Dienstleistungen zu gewährleisten.