Philippinische Truppen stellen Waffenlager der Kommunistischen Terrorgruppe sicher
Truppen der 4. Infanteriedivision (4ID) CTG aufgedeckt. Sie beschlagnahmten dabei mehrere Hochleistungsgewehre und Hunderte Schuss Munition in Bukidnon und Surigao del Sur.
Die erste Operation fand am 4. Juli 2026 in Malaybalay City, Bukidnon, statt. Soldaten des 88. Infanteriebataillons durchsuchten eine verlassene Hütte in Sitio Matangpatang, Barangay Miglamin. Sie fanden ein M4A1 Carbine Gewehr, ein Kaliber .30 Carbine Gewehr, zwei Magazine, 138 Schuss 5.56mm Munition, 48 Schuss Kaliber .30 Munition und zwei militärische Rucksäcke.
Die Operation stand unter der direkten Aufsicht von BGEN Seigfred C. Tubalado, dem Kommandeur der 403. Infanteriebrigade. Die Truppen hatten Informationen nach jüngsten Gefechten mit dem 1. Spezialkräftebataillon und dem 8. Infanteriebataillon gesammelt.
Neun Tage später, am 13. Juli, führten gemeinsame Kräfte der 30. und 36. Infanteriebataillone eine Operation in San Miguel, Surigao del Sur, durch. Sie bargen drei AK-47-Gewehre mit unkenntlich gemachten Seriennummern aus einem versteckten Waffenlager in Sitio Tubakon, Barangay Bitaugan.
Die Waffen wurden sofort zum Hauptquartier des 30. Infanteriebataillons in Barangay Santa Cruz, Placer, Surigao del Norte, gebracht. Dort wurden sie unter der Leitung von COL Benjamin L. Leander, dem Kommandeur der 401. Infanteriebrigade, inventarisiert und verwaltet.
Tubalado und Leander betonten in einer gemeinsamen Erklärung den Erfolg der militärischen Strategie. Sie sollen die logistischen Linien aktiver Bedrohungsgruppen unterbinden. MGEN Marion T. Angcao, der Kommandeur der 4ID, lobte die Bodentruppen für ihre Leistung.
Angcao nannte die Erfolge als Beweis für das unerschütterliche Engagement der Division. Sie sollen die Gemeinschaften schützen und die Wiederbelebung bewaffneter Bedrohungen in ihrem Verantwortungsbereich verhindern. Die Division will ihre proaktive Sicherheitspräsenz in Nordost-Mindanao aufrechterhalten.