Sicherheit

Philippinische Polizei unterstützt landesweite Schusswaffenübungen an Schulen

Die Philippinische Nationalpolizei hat lokale Polizeieinheiten mobilisiert. Sie sollen die landesweiten Schusswaffenübungen an Schulen unterstützen. Diese Maßnahme folgt auf den Schusswaffenangriff an einer Schule in Tacloban City.

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Symbolbild: Envato

Bildungsminister Sonny Angara erklärte, dass die Übungen Schüler und Schulpersonal auf das richtige Verhalten bei einem Schusswaffenangriff vorbereiten sollen. Zudem sollen standardisierte Protokolle für Schulbehörden entwickelt werden.

PNP-Chef Gen. Jose Melencio Nartatez Jr. betonte, dass die Informationen aus dem Programm die erste Schutzlinie der Schüler in Notfällen darstellen. Die Sicherheit und das Wohlbefinden der Schüler hätten stets höchste Priorität.

Nartatez nannte die Teilnahme der Polizei an den Übungen als wichtigen Schritt. Sie soll das Vertrauen der Schüler in die Polizei stärken und die Sicherheit auf dem Campus verbessern.

Die Polizei will Schulpatrouillen fortsetzen und Anti-Mobbing-Bemühungen unterstützen. Zudem will sie mit Schulen über den Einsatz von Polizisten bei Montagszeremonien sprechen.

Nach den Vorfällen haben das Bildungsministerium, die Polizei und andere Beteiligte Notfallprotokolle für ähnliche Ereignisse entwickelt.

Das Innenministerium hat Städte und Gemeinden angewiesen, sichere Schulzonen einzurichten. Dazu sollen über 200.000 Dorfwächter eingesetzt werden. Sie sollen Schüler vor Kriminalität und Gewalt schützen.

Nartatez nannte den Schutz der Kinder als Pflicht der Behörden. Die Polizei will ihre Verpflichtung in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und anderen Beteiligten einhalten.

Quellen