Philippinische Politikerin fordert drastische Maßnahmen gegen Social Media
Die Politikerin Lim hat sich für drastische Maßnahmen gegen Social Media ausgesprochen. Sie nannte ein Verbot für Minderjährige und ein Handyverbot in Schulen während des Unterrichts.
Lim betonte, dass Social Media das Leben von Babyboomern und Generation Xern stark verändert habe. Millennials, die mit Smartphones und Social Media aufgewachsen sind, hätten diese Veränderungen nicht so stark gespürt.
Lim verglich die Gefahren von Social Media mit einem unsichtbaren Feind. Sie nannte Beispiele wie Phishing, Hacking, Fake-Profile und verschiedene Betrugsmaschen. Sie warnte vor der Manipulation durch Algorithmen.
Lim nannte Social Media eine Sucht, die sich in den letzten zwei Jahrzehnten in das Leben der Menschen geschlichen habe. Sie forderte, dass drastische Maßnahmen notwendig seien, um die Gefahren zu bekämpfen.
Die Politikerin betonte, dass auch Erwachsene Schwierigkeiten hätten, sich gegen die negativen Einflüsse von Social Media zu wehren. Sie warnte, dass Kinder und Jugendliche besonders gefährdet seien, da sie die Risiken oft nicht erkennen könnten.
Lim nannte die Generation Z und die Generation Alpha, die mit Social Media aufgewachsen sind, besonders gefährdet. Sie betonte, dass diese Generationen die Gefahren oft nicht erkennen könnten, da sie keine andere Welt kennen.
Lim forderte, dass drastische Maßnahmen notwendig seien, um die Gefahren von Social Media zu bekämpfen. Sie nannte ein Verbot für Minderjährige und ein Handyverbot in Schulen während des Unterrichts als mögliche Lösungen.