Sicherheit

Philippinische Marine testet Einsatzbereitschaft der Eastern Mindanao Fleet

Die Philippinische Marine hat ihre schwimmenden und fliegenden Einheiten in Eastern Mindanao einer strengen Einsatzbereitschaftsprüfung unterzogen. Die Übung fand am Sonntag, den 12. Juli 2026, statt. Sie wurde bewusst auf den 10. Jahrestag des wegweisenden Schiedsspruchs von 2016 im West Philippine Sea abgestimmt.

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Symbolbild: Envato

Die Übung sollte die Verteidigungsfähigkeiten der Marine demonstrieren. Commodore Ireneo D. Battung PN, Kommandeur der Naval Forces Eastern Mindanao, autorisierte die offizielle Mitteilung. Militärische Führungskräfte betonten, dass die Manöver die unerschütterliche Verpflichtung der Streitkräfte zur Durchsetzung der Souveränitätsrechte des Landes und zum Schutz seiner maritimen Jurisdiktion unterstreichen.

Die Übung konzentrierte sich auf Frontlinie-Schiffe und spezialisierte Einheiten der Naval Task Force 71. Die Einheiten führten integrierte Übungen auf See durch. Dazu gehörten Offshore-Patrouillenschiffe, Landungsboote, taktische Einheiten und Luftunterstützung.

Die Marine führte komplexe, realzeitintegrierte Übungen für Oberflächen-, Luft- und Spezialoperationen durch. Diese Übungen sollten die Kommunikation, strategische Koordination und schnelle taktische Interoperabilität unter realistischen, stressigen Bedingungen testen.

Die Führung der Naval Forces Eastern Mindanao erklärte, dass die Übung die Fähigkeit der Flotte bestätigte, wesentliche Aufgaben auszuführen. Zudem sollten sich die Einheiten an veränderliche Sicherheitsbedrohungen anpassen und langfristige Marineoperationen in Friedens- und Kriegszeiten aufrechterhalten.

Die Übung diente auch als Diagnosetool, um operative Lücken und Bereiche für zukünftige Modernisierung und Schulung der Flotte zu identifizieren. Die Marine betonte, dass die Übung sicherstellt, dass staatliche Vermögenswerte in der Lage sind, den maritimen Bereich des Landes zu schützen. Zudem soll sie eine sichere, stabile und regelbasierte maritime Umgebung in der Region fördern.

Quellen