Wetter

Philippinische Katastrophenschutzorganisation und Baguio-Stadtregierung arbeiten gemeinsam an Wassersicherheit

Die Philippinische Katastrophenschutzorganisation (PDRF) arbeitet mit der Regierung von Baguio-Stadt zusammen, um die Wassersicherheit und die Katastrophenresistenz der Stadt durch das Projekt 'Building Resilience Through Inclusive Development and Gender Equality' (BRIDGE) zu stärken. Das Projekt kombiniert Wasserschutz, Klimaanpassung und geschlechtergerechte Entwicklung.

Congested Cityscape Of Baguio City Philippines
Symbolbild: Envato

Projektdirektorin Anna Katrina Aspuria sagte, das Ziel des Projekts sei die Verbesserung des integrierten Wasserressourcenmanagements von Baguio und die Stärkung der Kapazitäten zur Katastrophenvorbeugung und Klimaanpassung von lokalen Gemeinschaften und Regierungsinstitutionen. Das Projekt wird von Global Affairs Canada finanziert und soll bis 2029 abgeschlossen sein.

Aspuria betonte, dass das Projekt auf die einzigartige Geographie von Baguio ausgerichtet ist, das als Quelle von vier großen Flusssystemen dient. Der Schutz dieser Wassereinzugsgebiete sei essentiell, da die Qualität und Verfügbarkeit von Wasser in nachgelagerten Gemeinden von den Bedingungen dieser Quellgebiete abhängen.

Um die Wassersituation in der Stadt besser zu verstehen, führte die PDRF Basis- und Validierungsbewertungen durch, die ergaben, dass das Wassersystem von Baguio bereits anfällig ist und über seine Umweltkapazität hinausgeht. Das Projekt wird Interventionen auf Gemeinschafts- und institutioneller Ebene durchführen, um diese Herausforderungen anzugehen.

Für die Gemeinschaften wird das Projekt konservierungsbasierte Existenzsicherungsmöglichkeiten fördern und Kapazitätsbildungsaktivitäten durchführen, um den Bewohnern zu helfen, die Wasserressourcen besser zu verstehen und zu verwalten. Für die Stadtregierung wird die PDRF technische Unterstützung leisten, indem sie bestehende Politiken überprüft und Maßnahmen identifiziert, die eine bessere Unterstützung des integrierten Wasserressourcenmanagements ermöglichen.

Quellen