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Philippinen: Mehr als 10.000 OFWs aus dem Nahen Osten repatriiert

Mehr als 10.000 philippinische Arbeitskräfte im Ausland, Auslandsphilippiner und ihre Angehörigen wurden bereits aus Konfliktgebieten im Nahen Osten repatriiert. Das teilte das Department of Migrant Workers (DMW) mit.

Philippine traditional village
Symbolbild: Envato

Bis zum Juli wurden 10.580 Migrantenarbeiter, Auslandsphilippiner und ihre Angehörigen sicher aus den betroffenen Gebieten zurückgebracht. Dazu gehören auch die jüngsten 50 Repatriierten aus Kuwait, die vorige Woche in den Philippinen ankamen.

DMW-Unterstaatssekretärin Felicitas Q. Bay bestätigte während einer Pressekonferenz am 10. Juli im DMW-Zentralbüro in Mandaluyong City, dass die Repatriierungsoperationen weiterlaufen. Die Zahl der Rückkehrer sei im Vergleich zu den Monaten April und Mai gesunken.

Bay betonte, dass die Repatriierungsbemühungen fortgesetzt werden. Das DMW überwacht weiterhin die Entwicklungen im Nahen Osten und arbeitet mit den Migrantenarbeiterbüros in den Mitgliedstaaten des Golf-Kooperationsrats zusammen.

Die Koordination soll sicherstellen, dass Hilfe für philippinische Arbeitskräfte im Ausland verfügbar bleibt. Diese können Repatriierung beantragen oder Unterstützung in ihren Gastländern benötigen.

Das DMW erneuerte seine Warnung an Philippiner in den betroffenen Gebieten. Sie sollen sichere Orte aufsuchen und die Regeln und Anweisungen der Gastregierungen befolgen.

Die Behörde riet den philippinischen Arbeitskräften im Ausland, sich nur auf offizielle Informationen der philippinischen Botschaften und Migrantenarbeiterbüros zu verlassen. Die Sicherheit und das Wohl der philippinischen Arbeitskräfte im Ausland bleiben Priorität.

Quellen