Palast wirft Vizepräsidentin Untätigkeit vor
Der Palast in Manila warf Vizepräsidentin Sara Duterte Untätigkeit vor. Präsident Ferdinand R. Marcos Jr. sei damit beschäftigt, echte Fortschritte für das Land zu erreichen. Duterte habe nichts getan, um die Regierung bei der Umsetzung ihrer Entwicklungsagenda zu unterstützen.
Claire Castro, Sprecherin des Palasts, nannte die Untätigkeit der Vizepräsidentin. Castro reagierte auf Dutertes Forderung, dass Regierungsbeamte aufhören sollten, Transparenz und Rechenschaftspflicht zu fordern. Duterte hatte die Regierung aufgefordert, sich auf die Aufrechterhaltung von Frieden, Ordnung und nationaler Entwicklung zu konzentrieren.
Castro betonte, dass die Regierung von Marcos weiterhin auf gute Regierungsführung fokussiert sei. Transparenz, Rechenschaftspflicht und die Einhaltung verfassungsmäßiger Prozesse seien weiterhin Leitlinien der Regierung. Castro forderte Duterte auf, ihre eigenen Verbündeten zu ermahnen, mit der Politik und der Verbreitung von Falschinformationen gegen den Präsidenten und seine Regierung aufzuhören.
Castro verteidigte das Regierungsprogramm von Marcos und betonte, dass niemand in der Regierung sich mit Politik beschäftige. Castro nannte es die Pflicht der Vizepräsidentin, den Vorwürfen gegen sie zu begegnen. Sie kritisierte, dass Duterte häufig im Urlaub sei und im Ausland reise, während der Präsident unermüdlich arbeite.
Castro nannte es die Pflicht der Vizepräsidentin, den Vorwürfen gegen sie zu begegnen. Sie kritisierte, dass Duterte häufig im Urlaub sei und im Ausland reise, während der Präsident unermüdlich arbeite. Castro betonte, dass die Verfolgung von Transparenz und Rechenschaftspflicht Teil der Pflicht und Verantwortung jedes öffentlichen Dieners sei.