Politik

Padilla und Tarriela streiten über chinesische Propaganda

Senator Robin Padilla machte am Freitag den Sprecher der philippinischen Küstenwache, Jay Tarriela, für die Eskalation einer Propaganda-Kampagne verantwortlich. Auslöser war ein virales Video chinesischer Medien, das Filipinos als Affen darstellte.

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Symbolbild: Envato

Padilla veröffentlichte auf Facebook ein Video von sich auf einem Schiff. Er kritisierte Tarriela dafür, den Streit begonnen zu haben. Padilla nannte die Eskalation eine Kriegspropaganda und machte Tarriela dafür verantwortlich.

Padilla hatte zuvor eine Erklärung abgegeben, in der er China wegen eines Videos der China Daily kritisierte. In seinem neuesten Facebook-Post schrieb er, dass alle Menschen in den Augen weißer Kolonialisten oder Rassisten Affen verschiedener Farben seien.

Padilla betonte, dass Filipinos braun, Chinesen und Japaner gelb seien. Er nannte es eine Beleidigung, auf Tarrielas Niveau zu gehen. Tarriela wies die Vorwürfe zurück und erklärte, dass die Küstenwache nur die Aggression Chinas gegenüber philippinischen Fischern und den Mitarbeitern der Küstenwache sowie des Bureau of Fisheries and Aquatic Resources aufzeigen wolle.

Tarriela nannte es eine Beleidigung für die mehr als 26 Millionen Filipinos, die Padilla gewählt haben, dass dieser akzeptiert habe, dass Filipinos Affen seien. Tarriela sagte, dass China gezeigt habe, wie sie Filipinos sehen. Er könne die herabsetzende Bemerkung über sein Land nicht akzeptieren.

Philippinische Beamte hatten das von der staatlichen Medien China Daily erstellte Video scharf kritisiert. Viele bezeichneten es als rassistischen Angriff. Das Video zeigte einen Affen in einem Barong, der von Armen mit US- und japanischen Flaggen zum Singen gezwungen wird, bevor er mit einem Wasserwerfer besprüht wird.

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