Gesellschaft

Ombudsman untersucht Aussagen von acht Zeugen gegen Romualdez

Das Büro des Ombudsman hat am 2. Juli 2026 die Aussagen von acht ehemaligen Leibwächtern des zurückgetretenen Abgeordneten Zaldy Co untersucht. Diese Aussagen sollen klare Hinweise auf Geldtransporte an den früheren Parlamentspräsidenten Martin Romualdez und Co liefern.

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Symbolbild: Envato

Die Aussagen der Leibwächter wurden als klar und entscheidend eingestuft. Sie sollen bestätigen, dass Geld in Koffern an Romualdez und Co übergeben wurde. Allerdings sind die Aussagen noch nicht als formelle Beweise anerkannt, da die entsprechenden Eideserklärungen noch nicht unterschrieben und vereidigt wurden.

Assistant Ombudsman Mico Clavano IV betonte, dass die Zeugen kooperativ seien und bereit, die Eideserklärungen zu unterschreiben. Sie sollen jedoch zunächst die Möglichkeit haben, ihre Aussagen mit ihren Anwälten zu besprechen. Diese Verzögerung führt zu einer Verzögerung der Ermittlungen.

Ein Grund für die Verzögerung ist die gründliche Überprüfung der Eideserklärungen durch die Anwälte der Zeugen. Levi Baligod, einer der Zeugen, gehört zu einer Gruppe von Marines, deren Aussagen die Ermittlungen gegen Romualdez beeinflussen.

Die Ermittlungen des Ombudsman konzentrieren sich auf Vorwürfe der Bestechung und des Plünderns, die gegen Romualdez erhoben wurden. Die Ombudsman-Behörde hat entschieden, separate Eideserklärungen von jedem Zeugen zu erstellen, da nur einige der Zeugen persönliche Kenntnisse über die Geldtransporte haben.

Quellen